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BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2009, 23:42 
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Registriert: Do 16. Jul 2009, 22:32
Beiträge: 5
Vespa: GTS 300 Super ROT
Land: Deutschland
Hallo zusammen!

Hab jetzt auf die Schnelle im Forum nichts zum Thema gefunden...daher die Anfrage.

Ich habe meine Vespa vor 6 Monaten neu gekauft und bin seitdem ca. 700 km gefahren. Ich war dann vor kurzem im Urlaub, und daher war die Vespa ca. 5-6 Wochen gestanden. Als ich dann wieder fahren wollte: leere Batterie...:teufel:

Dieses Problem hatte ich bei meinem Motorrad vorher auch. Durch die ganzen Verbraucher (Uhr, Tachometer...) wurde während der Standzeit immer soviel Saft verbraucht, dass die Batterie nach kürzester Zeit leer war. Ich habe mir dann eine Dauersteckbuchse fürs Optimate geholt und das Mopped nach jedem Fahren drangehängt. Eigentlich unmöglich...

Ist dieses Problem bei der GTS 300 bekannt, habt Ihr sowas auch erlebt?

Viele Grüße
Barbara


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BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2009, 23:51 
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Beiträge: 386
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Vespa: GTS 250 ABS
Land: Bayern
Hallo Barbara,
du weiß es ja eh, was los ist. Auch die Vespa hat kleine elektronische Helferlein, die im Hintergrund arbeiten, wie z.B. die Wegfahrsperre, die immer so hübsch rot blinkert.
Und die Lösung kennst du auch schon: Kontinuierlich fahren oder eine dauerbestromte Steckdose einbauen und die Vespa an die "Herz-Lungen-Maschine" hängen.

Deine Vespa freut sich sicher, wenn du zumindest einmal die Woche mit ihr spazieren fährst. Was sind schon 700 km in 6 Monaten?

Viele Grüße
Susanne

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Wenn dein einziges Werkzeug ein Hammer ist, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus.


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BeitragVerfasst: Mi 11. Nov 2009, 00:03 
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Registriert: So 14. Jun 2009, 13:23
Beiträge: 230
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Vespa: GTS125
Land: Wein4tel/Österreich
Normalerweise sollte die Vespa das aushalten. Die Helferlein entziehen ja nur sehr wenig Strom. In der Gebrauchsanleitung steht, dass man sie einmal im Monat starten soll und eine viertel Stunde mit erhöhtem Standgas laufen lassen soll. Kommt mir zwar wenig vor, aber da sollten 5-6 Wochen Standzeit auch drinnen sein. Eventuell war daher die Batterie schon vorher fast leer.

Ich fahre auch im Winter regelmäßig 30-50 km, damit meine Batterie voll geladen wird.

Tom


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BeitragVerfasst: Mi 11. Nov 2009, 00:07 
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Beiträge: 4162
Vespa: Flori 3-Gang
Land: Prodomo
Hängt ein bischen von der Temperatur ab.
Ich fahre auch gemäß Bedienungsanleitung alle 4 Wochen mal eine halbe Stunde zur Batteriepflege (wenn ich nicht ohnehin fahre). Letzten Winter ist es mir bei ordentlichen Minustemperaturen auch in der Garage passiert, daß die Batterie nach 5-6 Wochen leer war, hatte aber auch zu wenig Wasser in den Zellen.

Grüße
Marathon

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BeitragVerfasst: Mi 11. Nov 2009, 09:26 
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Beiträge: 488
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Vespa: LX 125 3V Touring
Land: Deutschland
knoedel hat geschrieben:
Dieses Problem hatte ich bei meinem Motorrad vorher auch. Durch die ganzen Verbraucher (Uhr, Tachometer...) wurde während der Standzeit immer soviel Saft verbraucht, dass die Batterie nach kürzester Zeit leer war.


Die Uhr hat eine Knopfzelle, die Leuchtdiode der Wegfahrsperre die eh so gut wie keinen Strom zieht hört nach 3 Tagen das blinken auf, und der Nicht-Digitale Tacho
braucht sowieso keinen Strom.

Meine 125er hat im letzten Winter ca. 4 Monate in einer nicht beheizten Garage gestanden und die Batterie hatte noch vollen Saft.

Ich denke eher das entweder ein Kriechstrom vorhanden ist oder die Batterie einen defekt hat.

Gruss Tom

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http://www.vfcde.de

1977 - 1979 Puch Cobra 4T
1995 - 1999 Sfera 80
2006 - 2007 LX 125
2007 - 2012 GTS 125
ab 2012 LX 125 3V Touring


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BeitragVerfasst: Mi 11. Nov 2009, 10:05 
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Beiträge: 3027
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Vespa: GTS250ABS/PAV 40
Land: CH
moin

die Entladung nach 4 - 6 Wochen ist _nicht_ normal und deshalb solltest Du diesen Mangel beim Freundlichen anzeigen und auf Reparatur pochen. Und lass Dich nicht weichkochen!!!

ciao da-cat


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BeitragVerfasst: Mi 11. Nov 2009, 10:31 
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Beiträge: 5495
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Vespa: GTS300 i.e.
da-cat hat geschrieben:

die Entladung nach 4 - 6 Wochen ist _nicht_ normal


richtig, das darf nicht sein :genau:

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Gruß aus Wien Thomas.

Jeden 1. Donnerstag beim Zanoni. Weiters sind wir auf Facebook, und freuen uns auf dich!!!

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BeitragVerfasst: Mi 11. Nov 2009, 12:35 
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Vespa: GTS 300 Super
Land: NRW
knoedel hat geschrieben:
Hallo zusammen!


Hallo Barbara.

Zitat:
Hab jetzt auf die Schnelle im Forum nichts zum Thema gefunden...daher die Anfrage.


Das Du nichts gefunden hast, liegt daran, das noch keiner dieses Problem hatte.

Zitat:
Ich habe meine Vespa vor 6 Monaten neu gekauft und bin seitdem ca. 700 km gefahren.


Das ist ja super viel. :mrgreen: Meine ist zum Beispiel schon 3 Monate alte (also fast schon ein Oldi) und hat mehr als 3700km auf der Uhr.

Zitat:
Ich war dann vor kurzem im Urlaub, und daher war die Vespa ca. 5-6 Wochen gestanden. Als ich dann wieder fahren wollte: leere Batterie...:teufel:


Also bei der neuen Vespa ist die Batterie nur teilgeladen. Um die mal richtig aufzuladen musste schon mal ein längeres Stück fahren.

Zitat:
Dieses Problem hatte ich bei meinem Motorrad vorher auch. Durch die ganzen Verbraucher (Uhr, Tachometer...) wurde während der Standzeit immer soviel Saft verbraucht, dass die Batterie nach kürzester Zeit leer war. Ich habe mir dann eine Dauersteckbuchse fürs Optimate geholt und das Mopped nach jedem Fahren drangehängt. Eigentlich unmöglich...


Also ich habe sowas bei meinem Motorrad nicht. Da ist die Bakterie auch noch nach 2 Monaten zum Starten frisch.

Zitat:
Ist dieses Problem bei der GTS 300 bekannt, habt Ihr sowas auch erlebt?


Nein, das hatte noch keiner, da hier alle mit Ihren Vespen ordentlich km fahren, oder bei längerer Standzeit die Batterie ausbauen und an ein Ladegerät hängen. Fährt man nur sehr selten und dann nur kurze Strecken, so wird die Batterie nie richtig geladen und auf Dauer geht die dann sogar schneller kaputt.

Zitat:
Viele Grüße
Barbara


Vielen Dank und viele Grüße zurück. :bier:
Wo wohnste eigentlich mit der roten?

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Viele Grüße

Stefan


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BeitragVerfasst: Mi 11. Nov 2009, 13:12 
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Beiträge: 4162
Vespa: Flori 3-Gang
Land: Prodomo
Na ich weiß ja nicht. Wenn ich das richtig im Kopf habe spricht das Handbuch von 15 Minuten oder 30 Minuten fahren zum laden der Batterie.

Also dürften auch 700 Kilometer deutlich reichen.
Außerdem: was ist leer?
Komplette Entleerung, nix geht mehr - oder Ladestrom zu gering um zu starten.

Bei einer kompletten Entleerung würde ich auf einen Fehler tippen, der andere Fall ist laut Handbuch hinzunehmen.

Grüße
Marathon

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BeitragVerfasst: Mo 16. Nov 2009, 00:45 
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Registriert: Do 16. Jul 2009, 22:32
Beiträge: 5
Vespa: GTS 300 Super ROT
Land: Deutschland
Sorry, das ich mich erst so spät melde...war unterwegs.
Also erstmal vielen Dank für die schnellen und vielen Antworten :klatschen:

Die Batterie war nicht komplett leer, die Lämpchen haben noch schwach geleuchtet. Ich habe jetzt wieder diese Dauersteckbuchse eingebaut. Ist halt nervig. Natürlich sollte ich auch häufiger fahren. Aber wenn ich mehr fahren würde, hätte ich mein Motorrad behalten... ;) Für mich war die Vespa eine Entscheidung fürs Alltagsgerät (ein sehr schönes...). Da lege ich eben auch öfter Kurzstrecken zurück, so kommen aber natürlich keine Kilometer zustande. Es kann trotzdem nicht normal sein, dass man monatlich 15 Minuten den Motor wegen der Batterie laufen lassen muss. Meine alte TDM konnte ich sogar 5 Monate in der kalten Garage stehen lassen und keine Startprobleme im Frühjahr. Ich wüsste mal gerne, woher der Verbrauch kommt :?:. Meinem Händler habe ich jetzt gemailt.

Liebe Grüße und danke nochmal!
Barbara

@ Ottili: Ich wohne in Viernheim


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BeitragVerfasst: Mo 16. Nov 2009, 10:31 
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Registriert: Sa 20. Jun 2009, 22:29
Beiträge: 185
Vespa: GTS250ie
Land: Deutschland
knoedel hat geschrieben:
Hallo zusammen!
Hab jetzt auf die Schnelle im Forum nichts zum Thema gefunden...daher die Anfrage.
Ich habe meine Vespa vor 6 Monaten neu gekauft und bin seitdem ca. 700 km gefahren. Ich war dann vor kurzem im Urlaub, und daher war die Vespa ca. 5-6 Wochen gestanden. Als ich dann wieder fahren wollte: leere Batterie...:teufel:
Dieses Problem hatte ich bei meinem Motorrad vorher auch. Durch die ganzen Verbraucher (Uhr, Tachometer...) wurde während der Standzeit immer soviel Saft verbraucht, dass die Batterie nach kürzester Zeit leer war. Ich habe mir dann eine Dauersteckbuchse fürs Optimate geholt und das Mopped nach jedem Fahren drangehängt. Eigentlich unmöglich...
Ist dieses Problem bei der GTS 300 bekannt, habt Ihr sowas auch erlebt?
Viele Grüße
Barbara

1. Die kleinen Verbraucher wie Uhr und co. machen die Batterie nicht leer. Die Wegfahrsperre, zum Bleistift, reduziert sich schon bei der 250er nach 24 Stunden Standzeit automatisch auf ihre Notfunktion.
2. Kurze Fahrten oder "mehrminütiges" erhöhtes Standgas zum Batterie aufladen ( :lol: ) ist Unsinn. Allein der Startvorgang dafür saugt mehr Energie aus der Batterie, als so ersetzt werden könnte.
3. Ich hatte das gleiche Problem mit meiner 250er mehrfach. Ursache war eine zu stark entleerte Batterie (Säurestand). Und auch bei meiner war das schon kurz nach Neukauf so. Warum die Batterie so leeer war, weiß ich nicht. Kann das nicht nachvollziehen.
4. Wenn der Säurestand ok ist, bleibt nur gelegentliches Nachladen.

Gruß Hans


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BeitragVerfasst: Mo 23. Nov 2009, 09:44 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 07:55
Beiträge: 942
Vespa: GTS 300
Land: BRD
Nur mal so, habe meine 300er an diesem warmen WE seit drei Monaten (war leider verhindert) mal wieder aus der Garage geholt. Habe sie vorher an den Lader gehangen, weil ich auch dachte der Batterie könnte nach dieser Zeit der Saft ausgegangen sein.

Fehlte gerade mal ein Teilstrich bis voll auf der Anzeige des Laders.


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BeitragVerfasst: Di 24. Nov 2009, 00:02 
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Vespa: GTS 250ABS
Land: Deutschland
Hallo Barbara!

Noch ein paar Infos von einem bayerischen Schlaubauch! ;)

Das Zauberwort für Alles ist Kapazität. Dein Akku sollte eine Kapazität von 12 Ah haben. Bedeutet, sehr stark vereinfacht in etwa, Du kannst einen Strom von 1A zwölf Stunden aus dem Akku entnehmen.

Aber im (Physik) Universum ist immer alles gegen Dich. Du verlierst Kapazität und zwar ständig und immer und meist unwiederbringlich!

Bei einem Bleiakku hast du mehrere Effekte.

Selbstentladung
Ein ganz wichtiger, welcher häufig nicht beachtet wird, ist die Selbstentladung. Die Höhe der Selbstentladung hängt vom Typ z.B. Standard Bleiakku oder Bleigelakku und auch besonders vom Alter und dem Ladungszustand ab. Wie hoch die Selbstentladung ist, müsste man beim Hersteller nachfragen oder im Datenblatt des Akkus nachlesen können. Aus Erfahrung weiß ich aber, dass diese bis zu 1% pro Tag sein kann. Das bedeutet dann, dass nach einem Monat 1/3 der Ladung des Akkus futsch ist. :o Nach drei Monaten geht gar nichts mehr.

Dauerverbraucher
Dann hast Du noch irgendwelche Dauerverbraucher, wie Wegfahrsperre, elektronische Relais etc. Wenn Du, angenommen dauernd einen Verbraucher von 10mA hast, bedeutet dies, theoretisch und rechnerisch 12 Ah / 0,01 A = 1.200 h = 50 Tage = nach fast zwei Monate Fahrpause ist Dein Akku auf 0

Umgebungstemperatur
Noch ein wichtiger Wintereffekt. Die Kapazität des Akkus hängt von der Temperatur ab. Realistisch sind da schon Werte gemessen und dokumentiert worden, dass ein Akku zwischen 20° und 2° Umgebungstemperatur ein Drittel seiner Kapazität verliert. Dadurch wird aus 12 Ah Kapazität in der kalten Garage bei 2° ein 8 Ah Akku. Der angenommene Verbraucher mit 10 mA macht dann Deinem Akku in knapp einem Monat den Gar aus!

Alter des Akkus
Wenn Du dann noch die oben erwähnte Selbstentladung mit einkalkulierst, dein Akku eventuell schon 1 Jahr alt ist, da fehlt noch mal 15% der Kapazität, dann bist du froh, wenn nach 14 Tagen Dein Liebling in der winterkalten Garage überhaupt noch einen Mucks macht. :lol:

Sulfatierung
Das ist einfach Physik! Da hilft kein Fluchen oder kein Trick! Wasser fließt einfach nicht bergauf! Ladegerät dran, am besten eines welches den Akku auch noch pflegt, denn ein Bleiakku der nicht arbeitet, also entladen und geladen wird, der setzt an seinen Elektroden Sulfat an. Dadurch wird die Oberfläche quasi kleiner und Du ahnst es schon, du verlierst wieder und zwar unwiederbringlich Kapazität.

Resüme
Deshalb ist eine Steckdose mit Dauerplus am Roller und ein gutes Ladegerät eine gute Investition und Dein Akku wird garantiert deutlich länger halten. Und dein italienisches Mädchen wird ohne Murren auch nach längerer Pause anspringen. :klatschen:

Ewald

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Chiuso per mare troppo blu!


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BeitragVerfasst: Di 15. Dez 2009, 07:15 
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Registriert: Mo 22. Jun 2009, 19:45
Beiträge: 15
Vespa: GTS 125
Land: Bayern
Hallo Ewald

wenn ich hier etwas zu sagen hätte, würdest du von mir für diesen »bayerischen
Schlaubauch-Beitrag« den Quartalsaward des Vespaforums bekommen.

Für mich ist dein Beitrag mit Abstand die informellste und am besten
nachvollziehbare Abhandlung dieses Themas.

Sonderlob – verschärftes natürlich :!:

Liebe Grüße schickt dir

Jürgen der Revanchist


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BeitragVerfasst: Di 15. Dez 2009, 19:07 
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Registriert: Fr 12. Jun 2009, 19:29
Beiträge: 647
Wohnort: Rheinland und Berlin
Vespa: PX200,GT200,GTS 250
Land: Deutschland
Liebe Barbara,

nachdem ich als Allwetterfahrer und Laternenparker das Problem mit der schwachen Batterie auch hatte, habe ich mir eine Batterie mit einer grösseren Kapazität gekauft (Ewald hat sehr recht - alles eine Frage der Kapazität). Hat mich glaube ich so 35-45 Euro gekostet (weiss ich nicht mehr genau). Seitdem habe ich mit dem Starten keine Probleme mehr. Letzten Winter nach 6 Wochen Auslandsaufenthalt, sprang die Vespe 1 a an auf den ersten Versuch.

Was noch helfen kann ist das Relais mit dem beim Starten das Scheinwerferlicht abgeschaltet wird.

Ich habe eine GT200 mit Vergaser, dabei hilft ein 3-maliges Drehen des Gasgriffs vor dem Starten Wunder.

Gruss

Tigerwespe


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