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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2009, 14:59 
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Vespa: Light Blue
Land: Germoney links unten
Hallo zusammen,

letztes Jahr wurde während der Pässehatz zur "Nachlese" des Treffens in Meilen/CH eine etwas exotisch anmutende Idee geboren.
Wir überlegten, sicher unter Einfluss von Sauerstoffmangel auf den schweizer Bergen, wie oder was man rund um die Vespa World Days 09 noch zusammenzimmern könnte.
Heraus kam der Entschluss, über die Westalpen, Mittelmeer und Dolomiten die Anreise nach Zell am See etwas zu verlängern.

Das Thema war also festgelegt:
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Am Freitag, 29.05. hat sich die kleine Truppe in Freiburg zusammengefunden, die restliche Ausrüstung noch aufgeteilt und verstaut. Die bepackten Roller durften auf der Terrasse übernachten, da die Garage mit anderen Vespen belegt war.

Hier das Basislager:
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Am Samstag ging es dann mit der üblichen Verspätung los, bei schönem Wetter über die A5 über Basel nach Bern. Weiter auf der Autobahn an den Thuner See, wo wir dann bei Spietz endlich die dröge Autobahn verlassen haben, und in das Simmental gefahren sind, das trotz der tief hängenden Wolken nichts von seiner landschaftlichen Schönheit einbüssen musste.

Kurz vorher machten wir uns auf der Autobahn noch wasserfest:
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Durch das mondäne Gstaad gefahren, um über den Col du Pillon (1546m) in Aigle in das Rhonetal zu gelangen.

Leider mit Regen:
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Tagesziel war Martigny, das wir im Rhonetal mit heftigem Gegenwind nur stark gebremst erreicht haben. Das Wetter war nieselig, aber nicht zu kalt. Auf dem nicht sehr charmanten Stadtcampingplatz haben wir unsere Behausungen entfaltet, und die Imbissbude leergefuttert.

Der erste Hausbau während der Reise:
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Am Pfingstsonntag sollte es dann "richtig" in die Berge gehen. Die Route führte über den Großen St. Bernhard (2469m) zunächst in das Aostatal.
Auf der Passhöhe habe ich mich beim Abstellen der Vespa fast auf die Nase gelegt, weil mir auf dem noch gefrorenen Schmelzwasser die Beine wegrutschten. Immerhin war der Pass erst zwei Tage für den Verkehr geöffnet. Dort oben haben auch unsere zwei Maskottchen zu uns gefunden, die von dort an immer am Frontträger die Nasen im Wind hatten.

"Passfoto!"
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Die Grenze zu Italien:
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Dort oben trafen wir auf eine größere Gruppe Schaltvespen, der Vespa-Club-Milano machte dort wohl seine Pfingstausfahrt.

Noch mal mit Schnee:
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Blick vom Tal:
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Weiter ging es durch das Aostatal Richtung kleiner St. Bernhard (2188m), wo wir bei Seez in das Tal der Isere gelangten:
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Eigentlich wollten wir von dort aus etwas östlicher über Val d´Isere und über den Col de l´Iseran Richtung Col du Galibier, Col de la Bonette etc. die wirklich "dicken" Dinger abrollern, aber diese Pässe war noch in der Wintersperre. Also suchten wir uns in der Nähe einen Campingplatz, um am Abend die weitere Route zu besprechen. Wir haben in Landry einen sehr idyllischen Platz gefunden, mit ausserordentlich netten und hilfsbereiten Betreibern, die für uns im Internet die Wintersperren nochmals überprüft haben.
Letztendlich bedeutete das für uns Richtung Westen auszuweichen, was aber nur in einer größeren Schleife über Albertville nach St.-Jean-de-Murienne möglich war. Immerhin lag auf dem Weg unseres Tagesziels Briancon noch der Col de la Croix de Fer (2067m) dazwischen, der sich auch sehr schön fahren lies, wenn man mal von Schlaglöchern in Badewannengröße absieht.

Ein paar Bilder des Tages:
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Tanja entwickelte sich immer mehr zum Kurvenfeger, so daß wir auf dieser etwas unglücklichen Improvisationsetappe doch recht zügig Briancon erreichten, und auf einem etwas verwanzten Campingplatz unsere Lager aufgeschlagen haben. Der gewählte Standort mit 1400m Seehöhe erwies sich im Nachhinein als recht mutig, trotz Topp Ausrüstung aller. Es war nachts schlichtweg saukalt!

Unser Abendessen, das wir im nahegelgenen Supermarkt noch ergattert haben:
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Nachdem wir tags darauf diesen in vieler Hisicht unangenehmen Etappenort verlassen haben, sollte es eigentlich schnurstracks weiter Richtung Süden gehen. Zum Frühsport den Col de ´l Izoard (2360m), zum Mittagessen den Col de Vars (2110m), und zum Kaffee noch ein paar kleinere Pässe mit unter 2000m. Langsam tauchten wir in die Provence ein, und das Tagesziel lautete Digne les Bains. Die Straßen wurden langsam etwas breiter, und die Kurven länger, so daß wir teilweise ein respektables Reisetempo vorlegen konnten.

Bilder des Tages:
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Zum Abschluss des Tages noch der Blick vom Campingplatz, auf dem wir uns wieder ein leckeres Abendessen zusammengebrutzelt haben:
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Mittlerweile ist Mittwoch, und das nächste Etappenziel lautete Antibes an der Cote d Azur. Aber diese Etappe schien uns nicht lang genug, so daß wir noch den Umweg über die berühmte Schlucht des Verdon gemacht haben, auch bekannt als "Grand Canyon du Verdon". Wir sind bis Castellane die Route Napoleon entlang gezischt (wirklich hervorragendes Geläuf!), und dann rechtsseitig der Schlucht hineingefahren. Leider mussten wir eine Zwangspause einlegen, da wir uns den Öffnungszeiten der südfranzösischen Provinztankstellen beugen mussten. Unbedingt vorher tanken! Dort ist weit und breit keine Zapfsäule!
Nachdem wir die Schlucht umkreist hatten, ging es auf der Route Napoleon im gestreckten Galopp auf einmalig ausgebauter Panoramastrasse Richtung Grasse.
Dirk legte sich noch mit einem Flic auf dem Privatmotorrad an, nachdem er aber die Uniformhose und Stiefel gesehen hatte, drehte er recht devot den Gashahn wieder etwas zu.
Durch das abendliche Verkehrsgewühl von Nizza erreichten wir dann unseren Campingplatz, und gingen in der Altstadt von Antibes Essen. Vertilgt wurde eine Badewanne voll Moules, sowie begehbare Steak-Frites, und mehrere Gallonen Wein und Bier.
Am nächsten Tag war Pause!

Bilder des Tages:
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Am Donnerstag war eigentlich Fahrpause, welche meinerseits auch zum hinteren Reifenwechsel genutzt wurde. Die im (alten) Forum prognostizierten Laufleistungen wurden bei weitem nicht erreicht, so daß ich bei knapp 5000km die Verschleissgrenze erreicht habe.
Aber, völlig unverhofft, war der Ersatz kein Problem. Vespa Werkstatt gesucht, gegen 11.15h eingelaufen, Wunsch geschildert, Kaffe getrunken, 11.55h wieder abgeholt. Ohne Anmeldung, ohne Stöhnen der Werkstatt, und für einen fairen Preis. Super!
Den Rest des Tages nutzten wir zum Flanieren, Tanja plagte ein typisch weibliches "Stoffwechselproblem", und wir cruisten ein bisschen durch Cannes und Antibes, und gönnten uns einen längeren Aperitiv in einem netten Cafe in Juan les Pins.

Ein paar Bilder ohne große Worte:
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Am Freitag sollte es an der Küste entlang nach Portofino gehen. Uns war klar, daß das etwas mühsam werden konnte, durch alle Ortschaften am Meer entlang zu fahren. Die Probleme fingen schon in Nizza an, als wir uns in einem (üblichen) riesen Stau über die Promenade des Anglais quälten.

Dennoch erreichten wir irgendwann den Hafen:
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Kurz darauf schwangen wir uns auf die Moyenne Corniche Richtung Monaco, mit traumhaften Aussichten:
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Die Route am Meer entlang war zwar wunderschön, aber enorm anstrengend. Wir haben es dann auch "italienisch" angegangen, kamen damit zwar etwas schneller voran, aber letztendlich kapitulierten wir bei Albenga und fuhren hoch auf die Autobahn. Der Verkehr war kriminell, besonders um Genua herum, und heftiger Wind forderte noch das letzte Quäntchen Konzentration.
Bei Rapallo haben wir dann Quartier aufgeschlagen, waren typisch genuesisch Essen, und Dirk betätigte sich als jonglierendes Multitalent:
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Am Samstag wollten wir den Gardasee erreichen, und fuhren von Genua über die traumhafte SS45 bis Piacenza. Die Straße war wirklich genial, führte uns über die ligurischen Ausläufer des Appenin, überwiegend guter Belag, tolle Kurven, super Landschaft, aber die Straße war nass. Nachdem mir zwei mal die Fuhre weggerutscht ist, ließ ich es doch etwas langsamer angehen. In Piacenza sind wir dann auf die Autobahn Richtung Verona, und haben uns für DREI!! Tage in Bardolino am Gardasee eingenistet.
Vom Samstag habe ich leider keine vernünftigen Bilder, wir waren einfach zu sehr mit Seitenwind und nassen Straßen beschäftigt.

Sonntag und Montag waren wir stationär in Bardolino, Sonntag hatten auch unsere Vespen frei. Wir nutzten die Zeit für Waschtag, Faulenzen, Bummeln, Essen etc.
Am Montag haben wir noch ein Ausflügchen von der Westseite des Sees ins Valvestino gemacht, mit dem malerischen Stausee Lago die Valvestino.

Ein paar wortlose Impressionen vom Gardasee:
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Am Dienstag ging es mit frisch gewaschener Wäsche, geputzten Visieren und wieder ordentlich gepackt weiter, das Tagesziel war nicht genau fixiert.
Wir fuhren in Affi auf die Autobahn Richtung Bozen, und in Ora/Auer bogen wir in das Val di Fassa Richtung Nordost ab. Landschaftlich beeindruckend fuhren wir an der Sella-Gruppe vorbei, und mussten uns in Canazei wieder wetterfest machen.

An diesem wirklich empfehlenswerten absolut aseptischen Designerimbiss in Canazei haben wir unseren Hunger gestillt, und die Klamottenschicht erhöht:
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Danach ging es auf den saukalten Passo di Pordoi (2289m), danach über den Passo di Falzarego (2105m) nach Cortina D´Ampezzo. Von dort aus das Tal in nördlicher Richtung bis nach Toblach. Das Wetter war völlig undurchsichtig, im wahrsten Wortsinne, und nach einer kurzen Beratung zogen wir es vor, die Nacht in einem Appartement zu verbringen. Diese Entscheidung war im nachhinein sehr weise, denn es hat fast die ganze Nacht geregnet und war einfach eisig kalt.

Ein paar Bilder des Tages:

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Cortina von oben:
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Am Mittwoch mussten wir nur noch über Lienz und den Großglockner nach Zell am See fahren. Allerdings taten mir nach der überraschenden Nacht in einem richtigen Bett alle Knochen weh, und der Start gestaltete sich mühsam. Auch lud das Wetter nicht gerade zur Bestlaune ein. Aber wir waren ja tapfer!

Anfahrt zum Großglockner:
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Franz-Josef Hütte bei Null Grad und Sturm mit Regen:
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Dort wartete ein Riesenschnitzel, serviert von einer vorlauten, aber netten Bedienung:
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Campingplatz Südufer, Zell am See:
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So, Ihr Lieben,
mir tun jetzt die Finger weh, der Blick ist viereckig, und über die Vespa World Days ist schon genug berichtet worden, da muss ich jetzt nicht auch noch einen draufsetzen.

Hoffe es hat gefallen!

Gruß
Joachim

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Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg.


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2009, 15:41 
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Also Joachim, das ist doch mal eine super Reise.
Die Bilder sind einfach der Hammer, kann man so einen Urlaub überhaupt noch toppen??

L.G.Günter

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Wer der Herde hinterherläuft frisst nur Schei..e nicht das Gras.


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2009, 15:43 
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soso Ihr Lieben!

Da habt Ihr ja mal was richtig Feines gemacht!!! Und dann noch nicht mal Verluste! Sehr gut!!!

Danke für die schönen Bilder und die Berichterstattung

ciao da-cat

PS.: Da bin ich schon ein wenig neidisch - aber ich gönn's Euch!!!

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*** "Rasen ist was für Gärtner - Geniesser bevorzugen Kurven" ==> Get the flow - curve it! ***


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2009, 15:47 
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Hallo Joachim,

habe gerade Deinen Bericht gelesen und bin total begeistert wie Du geschrieben und beschrieben hast. Das ganze noch mit so vielen tollen Bildern bestückt einfach genial.
Ich glaube ich werde gleich noch einmal von vorne anfangen und noch einmal lesen.

Meine Begeisterung kennt keine Grenzen. Wunderbar, einfach toll großes Lob von mir
und einen herzlichen Gruß aus Bad Honnef

Michael

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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2009, 16:01 
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Die Reise, die Bilder, wunderschön. Spätestens in Italien war Euch mein ganzer Neid gewiss. Und ganz toll finde ich auch die Beschreibung Eurer Fahrt, niemals zu langatmig, niemals langweilig. Und erfrischenderweise ist der Bericht ordentlich geschrieben, ohne den heute so oft erkennbaren Ehrgeiz, möglichst viele überflüssige Worte im Satz zu vermeiden. Vielen Dank!

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Allseits gute Fahrt und Gruß, beny


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2009, 16:29 
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Vespa: GTS 250 ABS
Land: Deutschland NRW
Hallo Joachim
Auch von mir vielen Dank für diesen tollen Reisebericht.

Gruß Peter


Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2009, 16:47 
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Vespa: GTS 300
Hallo,

vielen Dank für den tollen Bericht!!!
Ich hatte noch nicht die Gelegenheit solch einen riesen Ritt mit meiner Vesba zu tun. Aber mein Appetit ist geweckt! Was sage ich, mir läuft`s Wasser im Mund zusammen.

ciao
bianconero


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2009, 17:20 
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Vespa: GTS 300 - Schwarz
Land: Rheinland
Hallo,

auch ich kann mich nur anschliessen, tolle Route, toller Bericht und viele viele schöne Bilder die Lust auf ebenso eine feine Tour machen.

Gruss aus Bonn,
M

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Matthias

Das Fahren einer Vespa GTS 300 kann süchtig machen!

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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2009, 17:27 
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Vespa: GTS 250
super bilder mit unterhaltsamen text! vielen dank, einfach genial...

und danke, jetzt hab ich fernweh :)

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Vespa GTS duecentocinquanta Rosso Dragon

meno stress, più relax


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2009, 17:29 
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Vespa: GTS 300 SS
Land: Deutschland
Wahnsinn...was für eine Tour , was für stimmungsvolle Bilder !!! Hut ab vor dieser Leistung und danke für diesen Bericht


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2009, 17:33 
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Vespa: GTS 300 sw
Das ist ein Reisebericht a' la Card, den muß man zweimal Lesen ;)
Tolle Reise mit super Bilder einfach Klasse.

mfg
Max


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2009, 17:52 
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Vespa: GTS 300 SS
Land: Deutschland
frage an euch.....seid ihr am gardasee anschließend über malcesine-torbole-arco gefahren...oder von bardolino wieder zurück auf die autobahn ???

uups habs gelesen..ihr seid in affi auf die autobahn !...habt ihr noch ein landschaftlich schönes stückchen gardasee und berge verpasst ;))


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2009, 18:58 
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Beiträge: 2331
Wohnort: Goldisch Mainz, Helau
Vespa: GTS 300 Touring
Land: ist auch drumherum
Hallo Joachim,

Ganz toller Bericht und super tolle Bilder...eine klasse Tour die ihr da absolviert habt....
wir sehen uns hoffentlich zum Midsummerride..

Grüsse vom daheimgebliebenen Theo auch an Tanja und Dirk

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OHNE HERN IS MER WIE BLEED


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2009, 19:16 
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Beiträge: 1330
Wohnort: Nördlich der Elbe
Vespa: Gts , Px
Land: Deutschland
Tolle Tour , tolle Bilder !!!!!!!

_________________
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There is no dark side of the moon really , matter of fact is all dark


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2009, 21:27 
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Beiträge: 20
Wohnort: Waldhessen
Hallo

Gratulation zu dieser tollen Reise nach Zell !!
Weckt absolut das Fernweh in mir :D
Super Bilder und perfekte Texte --- Danke hat Spaß gemacht !

Grüße

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Vespafahrer muß man so nehmen wie sie sind, sie haben es nicht besser verdient.....


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