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 Betreff des Beitrags: Sommertage im Languedoc-Roussillon
BeitragVerfasst: Mo 1. Sep 2014, 21:02 
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Sommertage im Languedoc-Roussillon

... 20 entschleunigte Tage
... 1099 Kilometer Traumlandschaften auf 2 Rädern
... 3097 Kilometer Zubringerservice mit Schlafplätzen im Chateau Opel Vivaro
... unendliche viele überwältigende Eindrücke


Seht selbst ...

Teil 1: In den Cevennen

Als unser erstes Etappenziel hatten wir Florac ausgesucht. Der Ort liegt strategisch günstig, um die Cevennen in allen möglichen Richtungen zu durchqueren.

Da Stressminimierung angesagt war, starteten wir in Bamberg nach einem ausgiebigen Frühstück um 10.30 Uhr. Daher erste Übernachtung in Huanne (zwischen Mühlhausen und Besancon).

Blick aus dem Schlafzimmerfenster auf die Veranda des Chateaus, auf dem sich von Anfang an meine LX 125 und Harrys 300er GTS breit gemacht hatten:

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Erfreulicherweise hatten sich am nächsten Tag die Regenwolken verzogen und wir bekamen eine erste Vorahnung davon, dass in manchen Gegenden Frankreichs die Zeit stehengeblieben scheint.

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Einen Tag später holten wir zum ersten Mal die Ladys von der Veranda.

Tour 1: 190 Kilometer um den Mont Lozère und über den Col de Finiels

Schon nach wenigen Kilometern ...

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... freuten wir uns über erste französische Eindrücke:

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Die Straßen schlängelten sich durch tiefe Schluchten:

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... vorbei an Seen:

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... durch idyllische Dörfer:

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... längst verlassene Orte:

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... über Hochebenen:

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... auf denen kaum Menschen, aber hin und wieder Tiere zu sehen waren:


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Ab und zu zwischen all den grauen Steinen der eine oder andere Farbtupfer:

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Und plötzlich, ganz unverhofft, ein echtes Märchenschloss:


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Am Ende dann doch auch einmal das eine oder andere Fahrzeug:


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Fortsetzung folgt ...

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BeitragVerfasst: Mo 1. Sep 2014, 21:24 
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Liebe Barbara,

danke für die wunderschönen Bilder Eurer Urlaubstour, ein wirklicher Augenschmaus! Sieht nach einem sehr genussvollen Urlaub aus.

Bin schon gespannt auf die angekündigte Fortsetzung.

Seid gegrüßt,

Michel

_________________
chi VESPA mangia le mele - (chi non VESPA no)

Verband der Prodomo-Fahrer, Zweigstelle München
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Das VESPA-Highlight 2012 - das Portal:
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BeitragVerfasst: Mo 1. Sep 2014, 21:40 
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Vespa: 300 GTS Bj14 ohne...
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dankeschön
eure Bilder machen Lust auf mehr
war sicher sehr schön

_________________
...............Liebe Grüsse aus den Bergen................

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...................(Johannes Lechner: danke für dieses Traumfoto!)...................


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BeitragVerfasst: Di 2. Sep 2014, 00:16 
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Hallo Barbara,


tolle Eindrücke werden durch Deine schönen Bilder von Eurem Urlaub vermittelt.

Eine wirklich sehr schöne Gegend die Ihr da unsicher gemacht habt :genau:

Leider haben wir am Samstag garnicht so viel darüber reden können.


Grüße Theo

_________________
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OHNE HERN IS MER WIE BLEED


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BeitragVerfasst: Di 2. Sep 2014, 00:44 
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Booh, Wahnsinn, diese Bilder! Mir wird ganz anders, so sehr liebe ich diese Gegend und diese Landschaft! Ganz grosses Danke!

Die Sternennächte sind ausgefallen? Wars zu kalt, oder wars verhangen? Das Wetter hat ja wohl auch in Frankreich dieses Jahr nicht mitgespielt, oder?


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BeitragVerfasst: Di 2. Sep 2014, 06:28 
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schöne Bilder - klingt nach einer tollen Reise !


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BeitragVerfasst: Di 2. Sep 2014, 09:17 
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Ich freue mich, dass euch unsere Bilder gefallen! Herzlichen Dank für euer Feedback!

Zeit für ein paar Informationen:

Wir Touristen neigen in der Beschreibung eigentlich unbeschreiblicher Landschaften gerne dazu, so überschwängliche Attribute wie idyllisch, pittoresk oder romantisch zu verwenden. Der Wirklichkeit wird das, zumindest in den Cevennen, nicht gerecht.
Die unendlichen Weiten der Grands Causses (Kalksteinplateaus) wechseln sich ab mit den Gorges, den Schluchten, deren Flüsse unter anderem in Millionen von Jahren dafür gesorgt haben, dass die Region auch mit schroffen, kantigen, oft abweisenden Felsen aufwarten kann.
Durch ihre Unwirtlichkeit schützte sich diese Landschaft vor Industrieansiedlungen und Chemiedüngern. Das brachte ihr 1985 den Status eines Biosphärenreservats ein.
Und dennoch leben und lebten schon immer auch Menschen hier. Können wir zentralheizungs- und fließend-Warmwasser-verwöhnten Besucher überhaupt erahnen, was es heißt, hier existieren zu müssen? In einer Gegend, die, wie Jean Carrière in seinem „Der Sperber von Maheux“ schreibt, zu drei Viertel des Jahres feindselig ist.
Und überhaupt: Carrière!
MarcusAgrippa: Du kennst diesen Teil Frankreichs. Du erahnst aus unseren fotografischen Mini-Schnipseln, was wirklich dahinter steckt. Kannst die Stille nachvollziehen, wenn die Vespas ausgeschaltet sind. Den Wind spüren, mal leicht säuselnd, mal stürmisch packend, und in dieser Jahreszeit schon eine Vorahnung auf den Herbst für uns dabei habend. Und du kannst vor allen Dingen die Gerüche wahrnehmen. Würzig, süßlich, fremd oder auch vertraut, oft an die Kindheit beim Stromern in den Feldern erinnernd. Keiner beschreibt diese Landschaft so treffend und leider auch so erschreckend gut wie Carrière. Falls dir dieses Buch noch nicht untergekommen ist, du solltest es unbedingt lesen.

Bis später ...


Zuletzt geändert von Sunny LX am Di 2. Sep 2014, 22:04, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di 2. Sep 2014, 10:08 
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Das Buch besorge ich mir noch heute! Nirgends wie dort fühl ich mich so zuhause!

Wenn du allein von den Düften redest! Und die Menschen dort! Wer dort lebt, kann keinen Grössenwahn entwickeln! Die Landschaft führt einem als Faktum vor Augen, dass hier die Menschen nie die Herren sein werden. SIE haben sich anzupassen, nicht die Landschaft ihnen. Dabei ist sie nicht feindlich. Aber spröde. Zugänglich, wenn man sie respektiert, abweisend, wenn man sie ummodeln will. Ein paar Strassen, die einem so steinern vorkommen wie die Felsen, die daneben liegen, Häuser, die der Landschaft gleichen, im Windschatten von ein paar geschichteten Steinmauern ohne Mörtel oder von Felsen ein Fleckchen Erde, wo ein bisschen Gemüse wachsen kann, das wars. Ein Paradies für (spärliches) Vieh: das findet überall was zu fressen. Als ob es eher zur Landschaft gehört als die Menschen.

Ich bin so gespannt auf die nächsten Fotos!


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BeitragVerfasst: Di 2. Sep 2014, 11:27 
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Herrliche Bilder und sehr gute, anregend geschriebene Erläuterungen, liebe Barbara!
Wie meine Vorschreiber warte ich auf mehr ...

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Grüße
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BeitragVerfasst: Di 2. Sep 2014, 13:39 
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Muss eine sehr schöne Tour gewesen sein! Schöne Bildchens :)

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BeitragVerfasst: Di 2. Sep 2014, 19:36 
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Land: NASSOVIA
A Traum !!!!!

Auch in Frankreich, aber doch wieder ganz anders als in Savoyen..... :D


Bitte noch mehr davon !

Gruß
Ulrich

_________________
Für die schönen Tage im Leben : meine zwei schwarzen 300er ...und einen PAV41
Fast täglich gequält : 2-Takt-SKR 125 ( Alltags-Schlampe )

Denke nicht so oft an das, was dir fehlt,sondern an das, was du hast.

Bild Nassau, kein schöner Land !

MidsummerVespaDays 2014 : Das Video und Bilder


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BeitragVerfasst: Di 2. Sep 2014, 19:53 
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Wohnort: Südstadt/H
Vespa: GTS 300 Super ABS
Land: Deutschland
Hallo Barbara,

sehr schöne Bilder von einer sehr schönen Tour.
Und wenn ich dazu Deine und Marcus' Kommentare lese, will ich auch........

_________________
Grüße aus der Südstadt
Steffen
................................................................................
Ist das Alter nicht mehr messbar, fährt man besser mit der :vespa:


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BeitragVerfasst: Di 2. Sep 2014, 20:42 
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Vespa: PK 125, GT 200L
Land: O-Franken
Seufz, ohne Worte, Barbara, einfach nur schön...
Grüßle, bis morgen.
Andrea

_________________
---------------------------------------------------
Vespa im Itzgrund und ein bissel mehr...
https://www.youtube.com/results?search_ ... ndrea+jahn


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BeitragVerfasst: Di 2. Sep 2014, 21:11 
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Tour 2: 195 Kilometer durch die Tarn-Schlucht über den Point-Sublime Richtung Westen

Für den nächsten Tag war Regen angesagt, also beschlossen wir, nach unserer Ost-Route durch die Cevennen, den Sonnentag auszunutzen und gleich den Westen zu inspizieren. Dieser Teil der Tarn ist auch bei Kajak-Fahrern sehr beliebt und insgesamt scheint das Tal eher touristisch erschlossen. Trotz allem hatten wir Glück und waren streckenweise wieder alleine unterwegs. Und sobald wir uns auf abenteuerlichen Serpentinen auf eine der Causses hochschraubten, war die Einsamkeit sowieso wieder unsere Freundin.

Am Eingang des Tals:

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Wer möchte hier nicht die Sonne genießen?

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Spektakulär präsentiert sich die Wegführung:

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Flott erreichen wir Ste-Enimie:

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Und dank unserer treuen Gefährte(n) sind die Wege zum ersten Expresso, wie der Franzose sagt, überschaubar.

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Dem verlockenden Angebot der Speisekarte können wir uns nicht entziehen und gönnen uns ein Gericht mit Ziegenkäse, dem auf dieser Reise noch so viele folgen sollten.

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Das Örtchen ist tipptopp herausgeputzt:

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... und hier entdecke ich auch die erste Silberdistel an einer Tür. Dieses Symbol (Jakobsweg??) wird uns immer wieder begegnen.

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Vom „Trubel“ haben wir erstmal genug und verlassen die Tarn Richtung Hochebene:

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Entdeckt ihr Harry auf der Straße?

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Unterwegs immer wieder ein Blick auf die Karte. Wir fahren ohne Navi. Das heißt, Kartenstudium, fotografisches Gedächtnis und Intuition, um von A nach B zu kommen. Letztere beschert uns immer wieder „Umwege“, die man nicht wirklich so bezeichnen kann. In Vorbereitung auf die Tour – Dank an Limmy für den Netz-Tipp – schrieb ein Cevennen-Begeisterter: „Gar nicht so viel fragen, einfach losfahren, jede Straße und jeder Weg lohnt sich.“ Dem gibt es aus unserer Sicht nichts hinzuzufügen.

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In endlosen Haarnadelkurven erreichen wir den Aussichtspunkt Point Sublime. Und hier zitiere ich mal unseren Reiseführer: „Der Panoramablick über die Tarnschlucht ist erneut spektakulär.“ Auch dem gibt es aus unserer Sicht nichts hinzuzufügen.



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Nach so vielen optischen Highlights verlassen wir die Tarnschlucht und damit auch die Cevennen und fahren weiter Richtung Westen nach Séverac le Chateau.


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Für den Rückweg entscheiden wir uns nochmal für die Tarnschlucht, weil’s halt so schee war ...

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Ein letzter Blick auf eines der typischen Dörfer ...

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... und dann kommt ziemlich am Ende der Schlucht diese Brücke, deren Zufahrt wir am Morgen leider verpasst haben.


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Da sich eine Brücke, wenn man sie befährt, äußerst schlecht fotografieren lässt, suchen wir einen geeigneten Standpunkt. Und das ist der Moment, wo ich in diesem wunderschönen Urlaub an meinen Physiklehrer denke. Denn leider fällt mir meine LX bei einem Wendemanöver auf einem steilen Flurbereinigungsweg, quasi im Stand, um. Zu viel Einschlag bei zu viel Schräge haut halt nicht hin.
Wichtig ist in einem solchen Fall, dass man unbedingt den Fuß unter dem Gerät lässt, um Kratzer zu vermeiden. Unerfahren in solchen Dingen fiel mir aber nichts Besseres ein, als so schnell wie möglich wieder aufzustehen und auch noch zu versuchen, die Wespe wieder aufzuheben, was ihr prompt den zweiten Fall bescherte und jetzt wohl erst die eigentlichen Kratzer zustande kamen. Zum Glück hänge ich nicht an materiellen Dingen, selbst wenn sie Vespa heißen, und wir beschließen diesen Tag bei einem gemütlichen Abendessen in Florac.

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Fortsetzung folgt ...


Zuletzt geändert von Sunny LX am Sa 6. Sep 2014, 07:07, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di 2. Sep 2014, 23:05 
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Beiträge: 603
Wohnort: HH
Vespa: ex ET4 M19
Land: DE
Durch die "Gorge du Tarn" bin ich vor Jahren mal mit dem Rennrad gefahren.
Ein Traum.
Dein Bericht läßt Erinnerungen wieder aufleben.
Sehr schön!

_________________
Pietn
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-Verband der Prodomo-Fahrer-
PlusquamPräfekt des Departements
"Westlichste Hamburger Grenzregion"
--------
Fahr wie der Teufel und du wirst ihn bald treffen


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