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BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2016, 21:06 
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Vespa: GTS 300 Super Sport
Land: Deutschland
Hallo liebe Vespa Gleichgesinnten,

es könnte sein, dass ich diese Jahr die Chance auf 2 Wochen Vespa Urlaub habe (meine Familie hat es genehmigt :-) ) und da kam mir spontan eine Tour in meine frühere Heimat in den Kopf.

Zu den Randbedingungen:

Vespa & Ausrüstung
- ich habe eine neue Vespa 300GTS SS aus 2015 mit jetzt gut eingefahrenen 3.000km
- Rexxer Mapping
- Remus Auspuff
- Sportsitzbank
- Weder Gepäckträger, in der Mitte noch hinten.
- Offener Helm (Nolan)
- Büse Jacke mit Rückenprotektor & Büse Hose mit Protektoren
- keine Alarmanlage & kein Schloss

Reise
- Zeitfenster ist August für 14 Tage.
- Erster Zwischenstop wäre 100km südlich von Paris (Freunde besuchen) und dann wieder Richtung Limoges / Brive La Gaillarde.
- Dort dann solange wie möglich bleiben und wieder über Paris zurück
- Hinfahrt ca. 1000km (600+400)
- Dort ca 500km
- Rückfahrt ebenfalls 1000km
-> ca 2.500km

Jetzt kommen Sie, die Fragen :D

Ich habe noch nie eine längere, mehrtägige Vespa / Motorradtour gemacht und daher sind die Fragen vielleicht etwas "naiv", entschuldigt diesen Fakt bitte!

Fragen zur Ausrüstung:
- ein geschlossener Helm wäre wohl zielführend für diesen Trip, richtig?
- Ich benötige nicht viel Ausrüstung, da ich immer bei Freunden nächtige, daher dachte ich an den kleinen Heckgepäckträger von SIP und einen Mittelgepäckträger ebenfalls von SIP. Jetzt die Frage: was passt dort für eine Tasche Rolle drauf? Hinten, eine Ortlieb und wenn ja, welche Größe? und was für eine Tasche nimmt man für den Träger "zwischen" den Beinen um noch komfortabel fahren zu können?
- Navi: Ich habe ein iPhone 6 was recht gut navigiert mit dem Navigon aber noch keine Halterung / Stromversorgung, was könnt ihr da empfehlen?
- Fällt Euch sonst noch was ein, was ihr unbedingt mitnehmen würdet? Wie gesagt, mein Ziel ist es so wenig wie möglich mitzunehmen
- Sicherheit: ich habe so ein ABUS Faltschloss Bodo Big, reicht das? Ich werde den Roller immer bei Freunden abstellen und ihn eigentlich nie gross aus den Augen lassen...
- Ersatzteile / Werkzeug: gäbe es irgendetwas, was ihr (ausser der ADAC Karte) mit auf die Reise nehmen würdet? Material, Motor-Öl ? Ich werde die Vespa auf jeden Fall davor nochmal zum Händler bringen und Sie durchchecken lassen. Ölwechsel und Inspektion wäre danach mit ca 6.000km und 1 Jahr wohl eher angebracht, oder?
- Als Ingenieur habe ich schon das eine oder andere Mal geschraubt, aber mit der Vespa kenne ich mich nicht im Detail aus, was für ein Buch würdet ihr mir empfehlen?

Fragen zu Reise:
- wieviel Km (ich weiss das ist sehr Menschabhängig) sind denn zu schaffen als einigermaßen trainierter und "hart im Nehmen" Mann mittleren Alters? Schafft man die 600 km Landstrasse an einem Tag mit dem Roller oder ist das utopisch, bzw. erfordert 5 Tage Regeneration?
- Klar ist Autobahn gerade in Frankreich angenehmer, aber irgendwie streube ich mich ein wenig dagegen. Angenommen ich fahre wirklich ein paar hundert km Autobahn, was gäbe es zu beachten? Kann ich beispielsweise über längere Zeiten konstant 100km fahren oder ist das zu schlecht für die Variomatik?

So, das war es erst einmal für heute Abend, es kommen sicherlich noch mehr Fragen im Laufe der Zeit und ich bin jetzt schon gespannt auf Eure Tipps!

LG Olli


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BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2016, 21:18 
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Vespa: APE
Land: Deutschland
Habe solche Reisen bis jetzt nur mit dem Motorrad gemacht. 600km Landstrasse am Tag sind doch wohl sehr unrealistisch, auch für Hartgesottene.
Einen geschlossenen Helm würde ich dir auf jeden Fall empfehlen.
Dem Roller traue ich gutem Gewissens auch die Autobahnetappen zu. Warum sollte da die Variomatik Schwierigkeiten machen?

Ortlieb Taschen kann ich empfehlen, ein Topcase ist aber praktischer.

Viel Spaß bei der Planung und viel Glück bei der Tour.

Gruß Veit

_________________
Mit zunehmenden Alter wird man nicht klug!
Nur hat man dann die Erkenntnis, dass die Anderen
es auch nicht sind ...


Zuletzt geändert von Veit am Di 23. Feb 2016, 23:10, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2016, 21:24 
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Vespa: GTS 300 Super Sport
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Veit hat geschrieben:
Habe solche Reisen bis jetzt nur mit dem Motorrad gemacht. 600km Landstrasse am Tag sind doch wohl sehr unrealistisch, auch für Hartgesottene.
Ein geschlossenen Helm würde ich dir auf jeden Fall empfehlen.
Dem Roller traue ich gutem Gewissens auch die Autobahnetappen zu. Warum sollte da die Variomatik Schwierigkeiten machen?

Ortlieb Taschen kann ich empfehlen, ein Topcase ist aber praktischer.

Viel Spaß bei der Planung und viel Glück bei der Tour.

Gruß Veit



Danke für die erste Antwort, es werden hoffentlich viele folgen :-)

Weil bei konstanter Geschwindigkeit der Riemen der Variomatik in der exakt gleichen Position auf der Kegelscheibe läuft und sich dann "einbrennen" kann. Zumindest wurde mir gesagt, dass die Variomatik nicht dafür geeignet ist 300 km mit Vollgas auf der Autobahn zu fahren. Vielleicht war das aber eher auf den Motor bezogen. Generell ist es nunmal so, dass man in Frankreich mit konstant 100 quasi stundenlang fahren kann, besonders in die Ecke, in die ich fahren werde....

Grüße Oliver


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BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2016, 22:24 
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Vespa: GTS 300 Super
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Hallo Olli,

ich fahre seit jeher einen Jethelm mit breitem Visier. Egal wohin. Mit einem Integralhelm komme ich mir völlig abgeschlossen von der Umgebung vor. Geht gar nicht. Wenn du zufrieden bist bleib bei Jethelm. Allerdings ist klar das ein Integral besser schützt.

Gepäckträger oder Topcase brauchst du nicht unbedingt. Zwischen die Beine würde ich dir von Louis die Scooterbag "Moto Detail empfehlen" oder einen Rucksack mit wasserdichtem Ortlieb Packsack (für kurze Reisen nur Packsack) drinne. Den Scooterbag kannst du mit Louis Spanngummihaltesatz befestigen. Auf die Sitzbank packste ein Ortlieb Rackpack 24Liter oder 49Liter. Befestigt mit Rokstraps von Louis. Evtl. kannste beides mit je einem Kryptonite Schlaufenkabel (70cm) gegen klauen festschliessen.

Als Phonehalterung benutze ich ein HR Fahrradhalter mit passender Halteschale. Den Fahrradhalter musst du für die Spiegelbefestigung mit kurzen Schlauchstücken unterfüttern. Gut und günstig.

Schloss habe gar keines. An Ersatzteilen würde ich dir empfehlen eine Auspuffdichtung mitzunehmen. Nichts ist ärgerlicher als wenn dir die Ohren abfallen weil das undicht wird. (+17er Schlüssel am besten im Batteriefach unterbringen).

600km Landstrasse geht einmalig aber danach hast kein Bock mehr zum fahren. Besser 300-450km da haste noch etwas Luft für Pausen oder falls mal ein Gewitter die Reise unterbricht.

Am wichtigsten ist unötiges Gepäck weglassen! Nichts mitnehmen wo du denkst das könnte ich brauchen. Im Notfall lässt sich das meiste kaufen. Egal ob Medikament, Werkzeug oder Unterhose ;-)
Gruss Marcus

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BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2016, 22:33 
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Vespa: GTS 300
Land: NRW
Hallo Olli,

im vergangenen Jahr habe ich eine 6-tägige Vesparunde vom Ruhrgebiet in den Bayerischen Wald und zurück gemacht (insgesamt ca.1700km). Meine erste Vespatour, vorher hatte ich nur Tourenerfahrungen mit großen Mopeds. Auf dem Hinweg habe ich ca. 300 BAB km am Stück gemacht. Hierbei habe sich mein Tempo bei ca. 110 km/h eingependelt. Auch in Frankreich kannst Du die Geschwindigkeit ab und zu wechseln, auch wenn dies nur im Bereich von 95 - 105 km/h abspielt. Ich persönlich glaube aber auch nicht, dass konstantes Tempo 100 zu Schäden an der Vario führen.

Tagestouren von mehr als 300 bis max. 400 km auf Landstraßen halte ich für grenzwertig. Zum einen tut Dir irgendwann der Hintern weh und dazu kommt, dass diese Form des Fahrens dem Vespafeeling überhaupt nicht entspricht. Für mich gehören die Pausen und die Vertiefung der Eindrücke während dieser Pausen auf einer Zweiradtour einfach dazu. Ideal empfinde ich max. 250-300 km/Landstraße/Tag.

Fürs Gepäck hatte ich im letzten Jahr eine Rolle auf den Soziusplatz "geschnallt". Das TC habe ich für Karten, Werkzeug, Verpflegung, Kameraausrüstung und Regenzeug genutzt und unter Sitzbank Jethelm ( meine Heimleitung "empfiehlt" den Vollvisier auf Touren, so kann ich auf Touren dann trotzdem mal den Ungehorsamen/Coolen spielen ;) ) und Kleinzeug. Die Rolle auf dem Soziusplatz ist aber nicht gut, da man sie zu jedem Tankstop abbauen muss und man muss ziemlich häufig tanken.

Jetzt habe ich mir eine Footplate gekauft und werde mir eine entsprechende Tasche noch kaufen. Da habe ich noch keine Kaufempfehlung und lese gerne andere Vorschläge dazu mit.

Die Sicherung Deiner Vespa ist ein ganz anderes Thema. Den unberechtigten Interessenten ist es ziemlich egal ob Schloß oder Alarmanlage, damit verschreckst Du höchsten Amateure. Zur finanziellen Absicherung ist es vielleicht sinnvoll eine Vollkasko für die Zeit der Reise abzuschließen. Einige Versicherungen bieten dies auch für einen Monat an. Dann brauchst Du auch nicht immer Deine Vespa im Auge behalten und kannst die Gegend genießen.

Zum Navi: ich habe ein Tomtom an Cave's Spiegelkugel montiert und keine Erfahrungen mit der Handynavigation. Saft bekommt das Tomtom über ein vom Händler verlegten Kabel.

Zum Thema Werkzeug gibt es hier schon einen Thread, da kann ich als Technik-Legastheniker leider nicht viel sagen. Außer dem 17er Schlüssel, Bordwerkzeug, Gewebe-/Isolierband, Leatherman, Kabelbindern und Auspuffdichtung (alles nur fürs gute Gewissen) habe ich nix dabei. Mir ist ein Schutzbrief und eine Kreditkarte hilfreicher als eine komplette Werkstattausrüstung :unwissend: .

Ich hoffe, einige Tipps helfen Dir bei der Planung und Durchführung der Tour. Bei einigen Dingen ist aber der eigene Geschmack entscheident. Auf jeden Fall rate ich Dir, fahre diese Tour und genieße die Fahrt und nicht nur die Pausen. Die Planung sollte eine Planung bleiben und kein enges Korsett sein.

Vespieren ist wie Segeln. Manchmal muss man am Wind kreuzen um ein Ziel zu erreichen und manchmal wird halt ein anderer Hafen das Ziel.

Gruß
vom Hans

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Gruß vom Hans

Spontanität will wohl überlegt sein


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BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2016, 22:56 
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Vespa: GTS 300 Super Sport
Land: Deutschland
Mapos hat geschrieben:
Hallo Olli,

ich fahre seit jeher einen Jethelm mit breitem Visier. Egal wohin. Mit einem Integralhelm komme ich mir völlig abgeschlossen von der Umgebung vor. Geht gar nicht. Wenn du zufrieden bist bleib bei Jethelm. Allerdings ist klar das ein Integral besser schützt.

Gepäckträger oder Topcase brauchst du nicht unbedingt. Zwischen die Beine würde ich dir von Louis die Scooterbag "Moto Detail empfehlen" oder einen Rucksack mit wasserdichtem Ortlieb Packsack (für kurze Reisen nur Packsack) drinne. Den Scooterbag kannst du mit Louis Spanngummihaltesatz befestigen. Auf die Sitzbank packste ein Ortlieb Rackpack 24Liter oder 49Liter. Befestigt mit Rokstraps von Louis. Evtl. kannste beides mit je einem Kryptonite Schlaufenkabel (70cm) gegen klauen festschliessen.

Als Phonehalterung benutze ich ein HR Fahrradhalter mit passender Halteschale. Den Fahrradhalter musst du für die Spiegelbefestigung mit kurzen Schlauchstücken unterfüttern. Gut und günstig.

Schloss habe gar keines. An Ersatzteilen würde ich dir empfehlen eine Auspuffdichtung mitzunehmen. Nichts ist ärgerlicher als wenn dir die Ohren abfallen weil das undicht wird. (+17er Schlüssel am besten im Batteriefach unterbringen).

600km Landstrasse geht einmalig aber danach hast kein Bock mehr zum fahren. Besser 300-450km da haste noch etwas Luft für Pausen oder falls mal ein Gewitter die Reise unterbricht.

Am wichtigsten ist unötiges Gepäck weglassen! Nichts mitnehmen wo du denkst das könnte ich brauchen. Im Notfall lässt sich das meiste kaufen. Egal ob Medikament, Werkzeug oder Unterhose ;-)
Gruss Marcus

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Hey Marcus,

lieben Dank für die vielen tollen Tipps, noch dazu sind wir quasi Nachbarn :-) Komme aus der Nähe von Speyer...

Ein paar Fragen:

- was sind das für Ösen an der Batteriefachabdeckung? Die gefallen mir besser als das Rack!
- Ich habe ja schon eine Steckdose im Handschuhfach, lässt sich das iPhone Ladekabel irgendwie quetschfrei rausziehen zur Halterung?
- Ich dachte an den Ortlieb Rack Pack S mit 24l. Ich glaube das kleine Rock hinten benötige ich, da ich den Sozius Haltebügel entfernt habe seit ich die Sportsitzbank habe. Auf den kleinen Sie Heckgepäckträger müsste doch das Reckpack in S passen.

Vielleicht sieht man sich ja mal auf ne kleine Tour im Frühjahr und zum Erfahrungsaustausch?

LG Olli


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BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2016, 23:05 
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CaldaroVespa hat geschrieben:
Hallo Olli,

im vergangenen Jahr habe ich eine 6-tägige Vesparunde vom Ruhrgebiet in den Bayerischen Wald und zurück gemacht (insgesamt ca.1700km). Meine erste Vespatour, vorher hatte ich nur Tourenerfahrungen mit großen Mopeds. Auf dem Hinweg habe ich ca. 300 BAB km am Stück gemacht. Hierbei habe sich mein Tempo bei ca. 110 km/h eingependelt. Auch in Frankreich kannst Du die Geschwindigkeit ab und zu wechseln, auch wenn dies nur im Bereich von 95 - 105 km/h abspielt. Ich persönlich glaube aber auch nicht, dass konstantes Tempo 100 zu Schäden an der Vario führen.

Tagestouren von mehr als 300 bis max. 400 km auf Landstraßen halte ich für grenzwertig. Zum einen tut Dir irgendwann der Hintern weh und dazu kommt, dass diese Form des Fahrens dem Vespafeeling überhaupt nicht entspricht. Für mich gehören die Pausen und die Vertiefung der Eindrücke während dieser Pausen auf einer Zweiradtour einfach dazu. Ideal empfinde ich max. 250-300 km/Landstraße/Tag.

Fürs Gepäck hatte ich im letzten Jahr eine Rolle auf den Soziusplatz "geschnallt". Das TC habe ich für Karten, Werkzeug, Verpflegung, Kameraausrüstung und Regenzeug genutzt und unter Sitzbank Jethelm ( meine Heimleitung "empfiehlt" den Vollvisier auf Touren, so kann ich auf Touren dann trotzdem mal den Ungehorsamen/Coolen spielen ;) ) und Kleinzeug. Die Rolle auf dem Soziusplatz ist aber nicht gut, da man sie zu jedem Tankstop abbauen muss und man muss ziemlich häufig tanken.

Jetzt habe ich mir eine Footplate gekauft und werde mir eine entsprechende Tasche noch kaufen. Da habe ich noch keine Kaufempfehlung und lese gerne andere Vorschläge dazu mit.

Die Sicherung Deiner Vespa ist ein ganz anderes Thema. Den unberechtigten Interessenten ist es ziemlich egal ob Schloß oder Alarmanlage, damit verschreckst Du höchsten Amateure. Zur finanziellen Absicherung ist es vielleicht sinnvoll eine Vollkasko für die Zeit der Reise abzuschließen. Einige Versicherungen bieten dies auch für einen Monat an. Dann brauchst Du auch nicht immer Deine Vespa im Auge behalten und kannst die Gegend genießen.

Zum Navi: ich habe ein Tomtom an Cave's Spiegelkugel montiert und keine Erfahrungen mit der Handynavigation. Saft bekommt das Tomtom über ein vom Händler verlegten Kabel.

Zum Thema Werkzeug gibt es hier schon einen Thread, da kann ich als Technik-Legastheniker leider nicht viel sagen. Außer dem 17er Schlüssel, Bordwerkzeug, Gewebe-/Isolierband, Leatherman, Kabelbindern und Auspuffdichtung (alles nur fürs gute Gewissen) habe ich nix dabei. Mir ist ein Schutzbrief und eine Kreditkarte hilfreicher als eine komplette Werkstattausrüstung :unwissend: .

Ich hoffe, einige Tipps helfen Dir bei der Planung und Durchführung der Tour. Bei einigen Dingen ist aber der eigene Geschmack entscheident. Auf jeden Fall rate ich Dir, fahre diese Tour und genieße die Fahrt und nicht nur die Pausen. Die Planung sollte eine Planung bleiben und kein enges Korsett sein.

Vespieren ist wie Segeln. Manchmal muss man am Wind kreuzen um ein Ziel zu erreichen und manchmal wird halt ein anderer Hafen das Ziel.

Gruß
vom Hans


Lieber Hans,

auch Dir danke für die tollen und wertvollen Tipps.

Die 600km wollte ich fahren, damit ich schnellst möglich bei meinen Freunden ankomme und dort fahren, feiern und erleben kann. Denn 14 Tage sind schnell um... Dann plane ich mal 2 Tage für die Anreise nach Orléans ein:

Hier die Grobplanung:
Tag 1 + 2: Anreise nach Orléans (600km)
Tag 3 + 4: Bei Freunden in Orléans
Tag 5: Fahrt nach Brive (400km)
Tag 6-10: Urlaub bei meinen Freunden inkl. Touren im Zentralmassiv
Tag 11: Fahrt nach Orléans (400km)
Tag 12: bei Freunden in Orléans
Tag 13-14: Heimreise von Orléans (600km)

Grüße Oliver


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BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2016, 23:10 
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Hallo Oliver,

versuche doch für die Anreise einen Mix aus BAB und Landstraße und dann noch ein bisschen die Zähne zusammen beißen und abends ein leckeres Tässchen Rotwein bei den Freunden, dann schaffst Du die 600 km und gewinnst einen Tag mit den Freunden.

LG
vom Hans

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Gruß vom Hans

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BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2016, 23:31 
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Noch eine Frage:

kennt jemand der Unterschied (ausser preislich) zwischen dem Ortlieb RackPack und Rackpack Moto? sind es nur die Reflektoren?

Ich werde wohl wie von Marcus empfohlen das Spannset von Louis inkl. der Louis Moto Detail Tasche für den Mitteltunnel nehmen -> kann man hierbei noch bequem die Füße abstellen oder stört das?

Und für hinten dann entweder die Ortlieb RackPack 24 bzw. 31 Liter. Ich weiss noch nicht, ob mich die 48cm bzw 51cm stören bei der Fahrt...

Marcus: ist dass der 49l RackBack auf deinem Bild?

Grüße Oliver


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BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2016, 23:59 
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Vespa: bj1990PK50XL2/GTS300
Land: deutschland
die gropplanung siht perfekt aus von den stops her.
fürs Ärschla empfele ich eine farradunterhose vom aldi. (nicht verwechseln mit einer radlerhose)
es reicht ein kleiner trinkruksack von deuter der past schön zwischen die beine und der literinhalt reicht aus für socken unterhosen und wäsche für 7ben tage. im forderfach zahnbürste duschgehl hausabotecke. waschpaste wenn man zwei wochen weg ist oder waschmaschiene für 5€suchen. und nim servietten mit für die notdurft und ein paar zitronentüchlein, links und rechts sind dann noch tempos und sonnecreme und batterien. in der netzinnetasche im grosen fach ist noch eine stirnlampe, ich habe einen 2 liter wassersack darin wen man einen 1 liter wassersack nimt past noch mer rein, aber mer brauchts ned.
am tag kanst du locker 1100km fahren und auch unter vollgas kein problem, bin ich von kroatien heimgerfahren, am stück autobahn 1100 udn vollgas bei 28-35 grad ausentemp.
ich bin nach irland 1600km in einem stück gefahren.
bin nur zum tanken abgestiegen, im autozug ne dreivirtel stunde pause, und drei stunden pause auf der fähre von england nach irland. 500 sind angenehm 700 merkt man, ab 1000km ises dan wieder wie bei 500 ab 2300km wirds interesant.
500-700km am tag reichen auch.
in frankreich ganz wichtich kreditkarte die franzosen schlafen damit.
autobahnen meiden bleibt man nur alle schieslang zum zahlen stehen und die bundestrasen gehen genau neben der autobahn.
ansonsten mach dich ned verückt.
ladekabel fürs iphon ned vergessn.
wenn du mer wie 5000 km fährts kanst du öl mitnemen, ich hab immer eins dabei, ich mache aber auch riesentouren, du kanst aber auch auf dem weg spontan mal bei einer werksatt forbeifahren.
beim remus brauchts du got sei dank keine auspufdichtung.
wartung nach piaggio forgaben reichen aus.
das einzige was sich einläuft ist die vordere steigscheibe aber die kost blos 25 € und da gibts halt bei 20.000km ne neue und na gehts wieter.
nim ne topits zip tüte mit um das handy bei regen zu schützen kauf dir keine tasche fürs handy mit fenster ist scheißße. handyhalterung kann ich keine empfelen. ich hab ein becker navi, daher habe ich mit handyhalterung keine erfahrung
adac karte ist gut.
beim werkzeug..... irgend was fehlt beim ertsen mal immer, das wird erst mit der zeit.
wichtich ist halte es mit der sitbank so das du ohne groses umpacken tanken kanst.
regenkombi mal ins helmfach legen. oder im hotel bleiben oder essen gehn wens regnet.
in der faq: viewforum.php?f=5 kanst du noch suchen da haben einige reingeschrieben wase für werkzeug mitnehmen und so weiter und so fort.
das wichtigste ist viel geld. in form von karten wenig bargeld mitnehmen ist nur im weg. auser man braucht es zum schmieren
im gegensatz zum geld von allem anderen so wenig wie möglich mitnehmen. am anfang hatte ich den ganzen haustand dabei und ein dritel davon wirklich gebraucht.
mitlerweile reicht mir ein rucksack.
auf der adac seite: https://www.adac.de/reise_freizeit/moto ... fault.aspx stehn reise tips geschwindigkeitsforschriften und regeln für motorrad, muste halt frankreich eingeben. da findet man dann solche schmakerl: Seit 1.01.2016 müssen auch Krafträder eine Warnweste mitführen. Ansonsten drohen Geldbußen von mindestens 90 Euro.
wen du pässe fahren wilst nim klamotten mit unten färste bei 38 grad los oben komste bei minus 1 grad an.
hab etz 100.000km drauf.
bei meinen reisen hat se mich nie im stich gelassen ich bin 7000 kilometer irland in einer woche gefahren ohen zu schrauben.


viel spas und nims loker :vespa:


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das blaue ist das zelt, das auf der sitzbank ist der schlafsack.
ich kann am schlafsack anzihen dan flutscht die sitzbank unterm zelt durch und ich kann tanken ohen das ich irgend was machen muss.
aber zelt und schlafsack brauchts du ja ned.
das andere ist der rucksack.
wie ich nach slovenien gefahren bin auf metal days hab ich auf dem frontgepäckträger noch ein schlauchbot dabei und padell :D

die 1000km würde ich an einem stück durchrutschen und ferdich du must sowiso zum tanken pause machen. bei mir brent da nix ein bei vollgas auser die eindrücke der landschaft und des landes.

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link: mein club:-)
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:vespa: Aktuelle: 100.000km g*
"des einen freud des andern leid, ich weiß über freud bescheid"
meine rechtschreibung wurde schon oft diskutiert.
die diskusion darüber macht forums themen kaputt.
mich interessiert es nicht-die mich hier kenne auch nicht.
wer seinen Senf dazu gibt, wird dem admin gemeldet.
ich bemühe mich.
www.rechtschreibpruefung24.de


Zuletzt geändert von vespisti_01 am Sa 13. Feb 2016, 15:19, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sa 13. Feb 2016, 08:21 
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Hallo Oliver,
das auf dem Bild ist das 49l Rackpack.
Hab eben mal beide auf die Vespa gestellt damit du den Vergleich hast.
Das 24l geht wenn es nicht zu voll ist sogar hochkant auf den Mitteltunnel.

Das Rackpack Moto hat die Reflektoren, ein zusätzliches Ventil und neben den Griffen noch Gepäckschlaufen sonst gleich.

Die Ösen auf dem Tunnel sind von Louis. Nennt sich Spanngummi-Haltesatz.

Mit der Mitteltunneltasche kannst du sehr bequem fahren. Beine passen wie du siehst gut links und rechts bei.

Bei meiner alten Vespa hatte ich das Ladekabel durch den Lenker gezogen. Mittlerweile nehme ich ein Flachbandkabel und quetsche es im Handschuhfach ein.

Würde mich freuen wenn du mal zu unserem Stammtisch kommst. Ausfahrten machen wir auch.
Immer der erste Mittwoch im Monat in Schifferstadt beim Italiener. Näheres unter:

viewtopic.php?f=33&p=499864#p499864

Gruss Marcus

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BeitragVerfasst: Sa 13. Feb 2016, 08:55 
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vespisti_01 hat geschrieben:
die gropplanung siht perfekt aus von den stops her.
fürs Ärschla empfele ich eine farradunterhose vom aldi. (nicht verwechseln mit einer radlerhose)
es reicht ein kleiner trinkruksack von deuter der past schön zwischen die beine und der literinhalt reicht aus für socken unterhosen und wäsche für 7ben tage. im forderfach zahnbürste duschgehl hausabotecke. waschpaste wenn man zwei wochen weg ist oder waschmaschiene für 5€suchen. und nim servietten mit für die notdurft und ein paar zitronentüchlein, links und rechts sind dann noch tempos und sonnecreme und batterien. in der netzinnetasche im grosen fach ist noch eine stirnlampe, ich habe einen 2 liter wassersack darin wen man einen 1 liter wassersack nimt past noch mer rein, aber mer brauchts ned.
am tag kanst du locker 1100km fahren und auch unter vollgas kein problem, bin ich von kroatien heimgerfahren, am stück autobahn 1100 udn vollgas bei 28-35 grad ausentemp.
ich bin nach irland 1600km in einem stück gefahren.
bin nur zum tanken abgestiegen, im autozug ne dreivirtel stunde pause, und drei stunden pause auf der fähre von england nach irland. 500 sind angenehm 700 merkt man, ab 1000km ises dan wieder wie bei 500 ab 2300km wirds interesant.
500-700km am tag reichen auch.
in frankreich ganz wichtich kreditkarte die franzosen schlafen damit.
autobahnen meiden bleibt man nur alle schieslang zum zahlen stehen und die bundestrasen gehen genau neben der autobahn.
ansonsten mach dich ned verückt.
ladekabel fürs iphon ned vergessn.
wenn du mer wie 5000 km fährts kanst du öl mitnemen, ich hab immer eins dabei, ich mache aber auch riesentouren, du kanst aber auch auf dem weg spontan mal bei einer werksatt forbeifahren.
beim remus brauchts du got sei dank keine auspufdichtung.
wartung nach piaggio forgaben reichen aus.
das einzige was sich einläuft ist die vordere steigscheibe aber die kost blos 25 € und da gibts halt bei 20.000km ne neue und na gehts wieter.
nim ne topits zip tüte mit um das handy bei regen zu schützen kauf dir keine tasche fürs handy mit fenster ist scheißße. handyhalterung kann ich keine empfelen. ich hab ein becker navi, daher habe ich mit handyhalterung keine erfahrung
adac karte ist gut.
beim werkzeug..... irgend was fehlt beim ertsen mal immer, das wird erst mit der zeit.
wichtich ist halte es mit der sitbank so das du ohne groses umpacken tanken kanst.
regenkombi mal ins helmfach legen. oder im hotel bleiben oder essen gehn wens regnet.
in der faq: http://www.vespaforum.de/viewforum.php?f=5 kanst du noch suchen da haben einige reingeschrieben wase für werkzeug mitnehmen und so weiter und so fort.
das wichtigste ist viel geld. in form von karten wenig bargeld mitnehmen ist nur im weg. auser man braucht es zum schmieren
im gegensatz zum geld von allem anderen so wenig wie möglich mitnehmen. am anfang hatte ich den ganzen haustand dabei und ein dritel davon wirklich gebraucht.
mitlerweile reicht mir ein rucksack.
auf der adac seite: https://www.adac.de/reise_freizeit/moto ... fault.aspx stehn reise tips geschwindigkeitsforschriften und regeln für motorrad, muste halt frankreich eingeben. da findet man dann solche schmakerl: Seit 1.01.2016 müssen auch Krafträder eine Warnweste mitführen. Ansonsten drohen Geldbußen von mindestens 90 Euro.
wen du pässe fahren wilst nim klamotten mit unten färste bei 38 grad los oben komste bei minus 1 grad an.
hab etz 100.000km drauf.
bei meinen reisen hat se mich nie im stich gelassen ich bin 7000 kilometer irland in einer woche gefahren ohen zu schrauben.


viel spas und nims loker :vespa:


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das blaue ist das zelt, das auf der sitzbank ist der schlafsack.
ich kann am schlafsack anzihen dan flutscht die sitzbank unterm zelt durch und ich kann tanken ohen das ich irgend was machen muss.
aber zelt und schlafsack brauchts du ja ned.
das andere ist der rucksack.
wie ich nach slovenien gefahren bin auf metal days hab ich auf dem frontgepäckträger noch ein schlauchbot dabei und padell :D

die 1000km würde ich an einem stück durchrutschen und ferdich du must sowiso zum tanken pause machen. bei mir brent da nix ein bei vollgas auser die eindrücke der landschaft und des landes.


Leider kenne ich deinen Namen nicht daher:

Hallo Unbekannter :-)

Danke für die wertvollen Tipps bezüglich Warnweste, Gepäck und Km/Tag! Werde ich berücksichtigen!

PS: Rechtschreibfehler habe ich keine gefunden, denn ich habe nicht danach gesucht, sondern mich über Deine Tipps gefreut!

Gruss Oliver


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BeitragVerfasst: Sa 13. Feb 2016, 09:00 
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Danke Marcus,

der Unterschied in der Breite ist ja gar nicht solo groß. Werde wohl den 31l kaufen, der ist gerade im Angebot als Moto Version.

PS: ich war bei der Pfalz Ausfahrt am 29.08. dabei, gibt sogar Bilder von mir im Stammtisch Fred :-)

Die Louis Lösung mit dem Moto Detail gefällt auch sehr gut und mit 22l auch recht groß.

Das wären dann 22l im Tunnel, 31l im Reckpack und noch jede Menge Stauraum im Heimfach, das sollte reichten.

LG Olli


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BeitragVerfasst: Sa 13. Feb 2016, 09:11 
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Beiträge: 4945
Vespa: Flori 3-Gang
Land: Prodomo
Hallo Opti,

natürlich kann man schon mal 1.000 KM am Tag auf der Autobahn prügeln, aber auf der Landstraße mit üblicherweise Ortsdurchfahrten, Ampeln/Kreisverkehr habe ich selten einen Schnitt über 60 km/h geschafft. Eher 50 bis 55 KM/H wenn man tanken, Cafe trinken usw. noch berücksichtigt. Ich würde auch eher 300 bis 350 KM anpeilen.
Ich bin schön öfters von Köln mit der Vespa nach Braunschweig gefahren, Autobahn für 350 KM in 4 Stunden, über Land und kurvenreich habe ich die Strecke nie unter 8 Stunden geschafft und dann war ich auch heilfroh abzusteigen..... Nur mal zum Vergleich.

Grüße
Marathon

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Früher war mehr Lambretta!
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BeitragVerfasst: Sa 13. Feb 2016, 10:29 
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Registriert: Mi 25. Feb 2015, 07:44
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.... würde die Liste vielleicht noch mit einem 1Liter Fuelfriend ergänzen!

.... sonst viel Spaß dabei!


Gruß
Markus

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