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 Betreff des Beitrags: Schweizer Alpenpässe ab Mitte Mai
BeitragVerfasst: Do 22. Sep 2016, 16:28 
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Ich will mit meiner Bella Nora nächstes Jahr die oberitalienischen Seen abklappern. Das Zeitfenster dafür sind 14 Tage ab Mitte Mai. Doch dazu muss ich aus dem Rheintal über die Alpen, wobei Autobahnen und lange Tunnels gemieden werden sollen.
Leider sind um die Zeit viele Pässe noch nicht zuverlässig nutzbar. Z.B. ginge der Simplon, aber der Furka oder Grimsel wohl noch nicht.
Ich bin bereit, Umwege in Kauf zu nehmen, da dies bekanntlich die schönsten Wege sind. Ob ich mich vom Lago nach Osten oder über Südtirol zum Gardasee und dann nach Westen durchschlängele, ist mir egal. Ein paar Schweizer Seen am Wege wären auch ganz nett und durch die Südtiroler Täler und Berge würde es mir auch gefallen.
Hat hier jemand einen Schleichweg ab Mitte Mai zum Lago Maggiore oder zum Gardasee parat?

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Michael

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BeitragVerfasst: Fr 23. Sep 2016, 11:43 
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Wenn es sonst keiner macht...
...hilft man sich selbst :cafe:
Dank mehrer Tassen Kaffee, kurviger.de mit topografischer Karte im Hintergrund und alpentourer.de als Informationsquelle zu Pässen habe ich zumindest bis Meran für Mitte Mai mal eine machbare Strecke gefunden, da Arlberg und Rescchen ganzjährig offen sein sollen.
https://kurviger.de/?point=48.33751%2C7 ... penTopoMap

Der Rückweg könnte ab Cannobio über Domodossola, Simplon und Furka am Gotthardpass größtenteils vorbei (den habe ich schon oft per :auto: ) erfolgen, wobei am Furka gegebenenfalls die Zugverladung erforderlich wird, auch wenn ich 20 CHF für 15 Minuten Zugfahrt recht happig finde. Dafür könnte ich für deutlich über 400 km Strecke tanken. Aber die Schweizer haben ja besondere Vorstellungen bei ihren Preisgestaltungen und es liegt mir fern, in diesem Zusammenhang an Wegelagerei :pistole: zu denken.

Was meint ihr?

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BeitragVerfasst: Fr 23. Sep 2016, 13:20 
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Wünsche Dir eine schöne Reise.

Aber wenn`s jetzt schon losgeht, daß Du bei 20 CHF für die Zugverladung durch einen gut gewarteten Tunnel einen Hals kriegst, denk evtl. über ein anderes Ziel nach.
Genau diese Einstellung macht den Deutschen in der Schweiz so überaus beliebt, daß man ihn am liebsten von hinten sieht.

Meine Erfahrungen in CH sind die, daß man für sein Geld meistens einen qualitativ hohen Gegenwert bekommt, anders als in BRD.
Daß man jetzt mehr reinbuttern muß, ist nicht Schuld der Schweiz, sondern der behinderten Politik der EZB geschuldet. Wenn Du unten bist, kauf dir ne Neue Zürcher :cafe: , lies darüber und genieße den externen Blick auf unser Land :kotz:

Die oberiatl. Seen sind nicht billig. Vllt. kannst Du die Schweizer Seite des Lago Maggiore gänzlich aussparen. Gibt schon nen Preisunterschied zu Italien - aber wer will schon auf die schöne Uferseite in CH verzichten.

Deine geplante Reisezeit ist eh zu früh für Pässe, je nach Wetterlage kann auch mal bis Mitte Juni dicht sein.

TiP: Nimm ein anderes Ziel. Günstig ist Tschechien, keine Tunnel, günstige Unterkunft und Essen, keine eidgenössischen Halsabschneider, gutes Pils und die jungen Mädchen sollen wohl ganz gut Deutsch können.
Aber nicht nach Prag; viel zu teuer. Auf`m Land isses nochmals günstiger.

Achso, PS: Benzin ist in CH billiger als bei uns, ...Mist....

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BeitragVerfasst: Sa 24. Sep 2016, 08:16 
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cool breeze hat geschrieben:
Wünsche Dir eine schöne Reise.

Aber wenn`s jetzt schon losgeht, daß Du bei 20 CHF für die Zugverladung durch einen gut gewarteten Tunnel einen Hals kriegst, denk evtl. über ein anderes Ziel nach.
Genau diese Einstellung macht den Deutschen in der Schweiz so überaus beliebt, daß man ihn am liebsten von hinten sieht...

Auch wenn dies mit dem Thema eigentlich nichts zu tun hat, möchte ich darauf eingehen.
Ich bin mir über die entstehenden Kosten nicht nur im Bezug auf die Schweiz im Klaren, sonst würde ich die Tour nicht so planen. Das die Schweiz aufgrund ihrer Geografie und dem hohen Transitaufkommen überdurchschnittlich hohen Aufwand für die Verkehrsinfrastruktur hat und die Nutzer an diesen Kosten beteiligt, erkenne ich an, indem ich meine Vignette kaufe, wenn ich deren Autobahnen nutze. Allerdings wundere ich mich, wenn für den Furka-Autoverlad ein 3,5t-Fahrzeug mit bis zu 9 Personen 27 CHF zahlen muss, während meine eher zierliche Primavera mit 20 CHF berechnet wird und somit genauso viel kostet wie eine Goldwing.
Wie du meiner möglichen Routenwahl entnehmen kannst, werde ich einen erheblichen Teil der Tour auf Schweizer Gebiet verbringen. Das mich bei max 90 km/h folgende Schweizer Straßennutzer dabei von hinten sehen, nehme ich in Kauf. Ich teile im Bezug auf das Land die Meinung meines seinerzeit etwa siebenjährigen Sohnes, der bei der Fahrt irgendwo in Graubünden feststellte: "Die Schweizer haben sich aber ein schönes Land zum Wohnen ausgesucht."
cool breeze hat geschrieben:
Meine Erfahrungen in CH sind die, daß man für sein Geld meistens einen qualitativ hohen Gegenwert bekommt, anders als in BRD.
Daß man jetzt mehr reinbuttern muß, ist nicht Schuld der Schweiz, sondern der behinderten Politik der EZB geschuldet. Wenn Du unten bist, kauf dir ne Neue Zürcher :cafe: , lies darüber und genieße den externen Blick auf unser Land :kotz:

Deine Erfahrungen zum Gegenwert Schweizer Angebote teile ich im Bezug auf unsere Kaffeemaschine und mehrere meiner Taschenmesser. Im Bezug auf eine Rast für eine kleine Zwischenmahlzeit bei McDonalds mit einer vierköpfigen Familie auf quängelnden Kinderwunsch hin allerdings nicht. Auf geldpolitische Diskussionen und Spekulationen lasse ich mich nicht ein, denn das hier ist ein Vespaforum.
cool breeze hat geschrieben:
Deine geplante Reisezeit ist eh zu früh für Pässe, je nach Wetterlage kann auch mal bis Mitte Juni dicht sein.

Leider habe ich keine zeitliche Alternative und muss das Beste daraus machen. Das ich Autobahnen meiden will, ist mein genereller Anspruch beim Vespazieren und nicht Kostenersparnis wegen Einsparung der Vignette.
cool breeze hat geschrieben:
TiP: Nimm ein anderes Ziel. Günstig ist Tschechien, keine Tunnel, günstige Unterkunft und Essen, keine eidgenössischen Halsabschneider, gutes Pils und die jungen Mädchen sollen wohl ganz gut Deutsch können.
Aber nicht nach Prag; viel zu teuer. Auf`m Land isses nochmals günstiger.

Für mich vespamäßig leider keine Alternative. Den Begriff "eidgenössischen Halsabschneider" habe ich übrigens nicht verwendet.
cool breeze hat geschrieben:
Achso, PS: Benzin ist in CH billiger als bei uns, ...Mist....

Weiß ich schon längst. Ist bei etwa 2,6 l auf 100 km aber nicht entscheidend. ;)

P.S.: Mich tröstet, dass wir beide wohl in zwei Bereichen einen gewisse übereinstimmende Denke haben:
Vespas und single malt :vespa: :prost:

Sollte jemand zum Thema Passnutzung ab Mitte Mai jetzt noch etwas beitragen wollen, würde ich mich freuen :elefant:

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BeitragVerfasst: Sa 24. Sep 2016, 08:16 
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Keine Ahnung, warum hier ursprünglich der letzte Post dreimal erschien :o
Scheint mein I-net-Anschluss zu sein :compu:

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Zuletzt geändert von wespenfan am Sa 24. Sep 2016, 22:37, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sa 24. Sep 2016, 08:16 
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BeitragVerfasst: Sa 24. Sep 2016, 08:29 
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Livigno zwischen Italien und der Schweiz sollte auf jeden Fall offen sein, Stelvio sicher noch zu. Es gibt einige Links zu den gewöhnlichen Öffnungszeiten, z.B.:

http://www.alpenpaesse.co



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BeitragVerfasst: Sa 24. Sep 2016, 08:34 
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Denke nicht so oft an das, was dir fehlt,sondern an das, was du hast.

Bild Nassau, kein schöner Land !

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BeitragVerfasst: Fr 30. Sep 2016, 16:27 
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Hallo Michael,

wir sind in diesem Jahr am 5.6. den Gotthard gefahren. Die alte Gotthard Straße war zu diesem Zeitpunkt immer noch gesperrt, da es noch Restschnee gab. Der Furka war bis zum 4.6. auch gesperrt. Ich würde die meisten Alpenpässe zu der beabsichtigten Reisezeit meiden. Der Reschenpass könnte klappen und natürlich der Brenner. Die Fahraktivitäten südlich der Alpen würde ich auf das Trentino und um den Gardasee herum verlegen. Dort gibt es Kurven zu schwindlig werden und das Wetter ist voraussichtlich schon sehr gut.

Zum Thema Schweiz habe ich monetär auch ein gespaltenes Verhältnis. Ich teile zwar die Meinung, dass vieles im Lande Qualitativ hochwertig ist und hätte auch jedes Verständnis dafür, wenn die Schweizer z.B.Maut für die Passstraßen erheben würden. Wenn ich aber für einfachste Unterkünfte den gleichen Übernachtungspreis zahle wie für Mittelklassehotels an der Cote d Azur (dieses Jahr selber erlebt) und ein zugegebenermaßen sehr gutes Cordon Blue 34 Franken kostet (kein Sternelokal sondern in ejnem kleinen Dorf direkt an der Hauptstraße), dann bin ich nicht mehr bereit dies für eine Urlaubsaufenthalt in der Schweiz zu bezahlen. Wir haben Freunde die seit 20 Jahren in der Schweiz leben und ein entsprechend höheres Einkommen haben. Damit relativieren sich die Preise für die Einheimischen. Ich raste oder übernachte dort nur noch, wenn die Länge der Strecke es erfordert. Welche Gründe diese Preise haben diskutiere ich auch nicht.

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Gruß vom Hans

Spontanität will wohl überlegt sein


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BeitragVerfasst: Fr 30. Sep 2016, 23:41 
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CH-Bashing gehört nunmal zum guten Ton.
Habe mal unfreiwillig Malochern in der Mittagspause zugehört, die vom "Schurkenstaat" sprachen und sich daran aufgeilten. Und wie die Währung dahinten nochmal hieß, wollte ihr Hohlorgan einfach nicht erinnern.

Da ich eh nie zu McAas aus ethischen und gesundheitsbewussten Gründen gehen würde und auch meine Kinder dahingehend erzogen hätte, habe ich mir im Coop ne Honigmelone für 99 Rappen - nicht Franken - gekauft. Geht auch. Kann man machen. Ich zumindest.

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BeitragVerfasst: Sa 1. Okt 2016, 07:20 
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Vespa: GTS 300 Touring
Land: Baden
CaldaroVespa hat geschrieben:
..........

Zum Thema Schweiz habe ich monetär auch ein gespaltenes Verhältnis. Ich teile zwar die Meinung, dass vieles im Lande Qualitativ hochwertig ist und hätte auch jedes Verständnis dafür, wenn die Schweizer z.B.Maut für die Passstraßen erheben würden. Wenn ich aber für einfachste Unterkünfte den gleichen Übernachtungspreis zahle wie für Mittelklassehotels an der Cote d Azur (dieses Jahr selber erlebt) und ein zugegebenermaßen sehr gutes Cordon Blue 34 Franken kostet (kein Sternelokal sondern in ejnem kleinen Dorf direkt an der Hauptstraße), dann bin ich nicht mehr bereit dies für eine Urlaubsaufenthalt in der Schweiz zu bezahlen. Wir haben Freunde die seit 20 Jahren in der Schweiz leben und ein entsprechend höheres Einkommen haben. Damit relativieren sich die Preise für die Einheimischen. Ich raste oder übernachte dort nur noch, wenn die Länge der Strecke es erfordert. Welche Gründe diese Preise haben diskutiere ich auch nicht.


8-) Und bei uns knapp hinter der Schweizer Grenze quellen die Läden von den Eidgenossen über.
Da wird gehamstert auf Teufel :twisted: komm raus.
Die Parkplätze und Strassen sind auch voll gestopft. :roll:

Gruß - Rainer

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"Wenn´s passt - passt´s" !
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Mit der Bella auf der "Bella" auch drauf steht.
"Grüße vom Bodensee - Westende"!


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BeitragVerfasst: Sa 12. Nov 2016, 18:25 
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Und was sagt uns das?

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Meine Beiträge müssen nicht notwendigerweise gezählt werden, ich bin nicht geil auf über 10.000 oder so


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BeitragVerfasst: Mo 14. Nov 2016, 20:56 
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Vespa: GTS300-Alpincruiser
Land: CH
hoi

zu dem Weltraumrauschen äusser ich mich nicht.

Mai und Pässe über 2000 ist eine ambitionierte Geschichte - abgesehen davon dass sie wahrscheinlich noch zu sind - ist das auch recht schattig. Selbst wenn es warm ist - ist so ne Schneewand neben einem definitiv kein Champs-Élysées Strassencaffe Heizstrahler. Die Tremola am Gotthard wird noch zu sein.

ich würde an den Gardasee so fahren : https://goo.gl/maps/eJMtnSf2bd42

ciao da-cat

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*** "Rasen ist was für Gärtner - Geniesser bevorzugen Kurven" ==> Get the flow - curve it! ***


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BeitragVerfasst: Di 15. Nov 2016, 07:33 
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da-cat hat geschrieben:
hoi

zu dem Weltraumrauschen äusser ich mich nicht.

Mai und Pässe über 2000 ist eine ambitionierte Geschichte - abgesehen davon dass sie wahrscheinlich noch zu sind - ist das auch recht schattig. Selbst wenn es warm ist - ist so ne Schneewand neben einem definitiv kein Champs-Élysées Strassencaffe Heizstrahler. Die Tremola am Gotthard wird noch zu sein.

ich würde an den Gardasee so fahren : https://goo.gl/maps/eJMtnSf2bd42

ciao da-cat

Das deckt sich ja bei der Anfahrt etwa mit meiner Planung unter dem Parallelthread. Das ich den Bodensee nördlich umfahre, ist einem Besuch dort auf dem Weg geschuldet.

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BeitragVerfasst: Di 15. Nov 2016, 08:03 
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schweizer Pässe im Mai, da kannst Du Glück oder Pech haben. Ich stand nach einem schneereichen Winter auch schon im Juni in Airolo und kam nicht über den Nufenen. Ich fuhr dann durch den Gotthard zurück und wollte über den Furka, der war auch noch dicht. Susten ebenfalls.
Bahnverladen wollte ich nicht, denn ich wollte ja Vespa fahren. Also fuhr ich eben über Interlaken weiter nach Martigny. Es war ein wunderbarer Frühsommertag. Am nächsten Tag erwischete mich dann in Chamonix der Schnee. Ich wollte damals noch ein paar Pässe fahren, machte mich dann aber talwärts ins Rhonetal. War auf dem Weg zur Eurovespa in Girona. Müßte 2000 gewesen sein.

Ein schöner Literaturtip ist dazu: 100 Alpenpässe mit dem Motorrad von Heinz E. Studt, erschienen im Bruckmann Verlag.

Grüße

Martin

P.S.: Der relativ hohe Preis zum Verladen einer Vespa ergibt sich jetzt weniger aus Gewicht und Größe. Eher aus dem gleichen administrativen Aufwand den der Betreiber bei einem Fahrzeug, egal welcher Größe, immer hat.


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