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BeitragVerfasst: So 20. Aug 2017, 20:26 
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Hallo Leute,

ich habe in diesem Jahr aufgerüstet und mir einen gebremsten Motrradanhänger geholt. Es ist ein Humbaur mit 1000 kg ZGG geworden, reicht also dicke für die Vespen.
Habe mit zwei Wippen (APEX von Ebay, ca. 40 Euro) drauf montiert, einige Ösen in die Ladefläche eingelassen, und für meine Vespen passende schienen kanten lassen. eine davon muss ich jetzt ersetzen, weil die GTS deutlich breitere Reifen hat, bisher war ich auf 3,50-8 und 3,50-10 eingerichtet. Der Anhänger liegt beladen wie ein Brett auf der Straße.

Anbei ein Bild vom letzten Samstag mit der GTS (die steht wegen der breiten Reifen perfekt alleine).

Bild

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Gruß, Zing.


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BeitragVerfasst: So 20. Aug 2017, 20:52 
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Das geht bei mir einfacher.
Ich habe einen komplett selbstgebauten Anhänger bis 750 kg. Er hat eine abnehmbare Wippe und 4 Befestigungspunkte.
Was noch fehlt ist eine Schiene für das Hinterrad. Werde ich irgendwann mal noch anfertigen lassen.
Ach ja: Dieser ungebremste Anhänger hat eine 100-er Zulassung.
Da er auch für den Garten verwendet wird, habe ich auch noch seitliche Aufsatzbretter.
Überladen ist kein Problem. Der Boden ist sehr stabil und die Achse verträgt auch mal 1,5 Tonnen.

Bild

Viele Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: So 20. Aug 2017, 21:01 
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Hallo Wenne,
Ich habe einen Freund, bei dem ich mir eine Schiene kanten lasse - ich kann Dir gerne eine mitbestellen.

Das mit deiner 100er Zulassung würde ich übrigens mal evaluieren: damit die gilt braucht dein Zugfahrzeug meines Wissens 2500kg leergewicht.

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Gruß, Zing.


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BeitragVerfasst: So 20. Aug 2017, 21:14 
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100 km/h Regelung

So dürfen Sie Ihren Anhänger für 100 km/h zulassen
Sie wollen Ihren Anhänger für 100 km/h zulassen? Dann müssen diese Bedingungen erfüllt sein:

Das Zugfahrzeug darf bis maximal 3.500 kg Gesamtmasse zugelassen sein.
Das Zugfahrzeug muss mit ABS (ABV) ausgestattet sein.
Die Reifen des Anhängers müssen auf mindestens 120 km/h zugelassen sein. Das ist bei Humbaur Anhängern Standard. Sie dürfen außerdem nicht älter als 6 Jahre sein.
Sie müssen eine 100 km/h-Plakette am Heck des Anhängers anbringen.
Ist der Anhänger gebremst, braucht er auch hydraulische Radstoßdämpfer.
Das Verhältnis des zulässigen Gesamtgewichtes des Anhängers zur Leermasse des Zugfahrzeuges ist vorgeschrieben:
0,3 für ungebremste Anhänger
1,1 für gebremste Anhänger
1,2 mit Antischlingerkupplung.
Einige Beispiele:
Berechnungsbeispiel 100 km / h

Ungebremster Anhänger
Leermasse des Zugfahrzeugs: 1.500 kg
Leermasse 1.500 kg x Faktor X = 0,3
= Max. zul. Gesamtmasse des Anhängers 450 kg

Gebremster Anhänger ohne Antischlingerkupplung
Leermasse des Zugfahrzeugs: 1.500 kg
Leermasse 1.500 kg x Faktor X = 1,1
= Max. zul. Gesamtmasse des Anhängers 1.650 kg

Gebremster Anhänger mit Antischlingerkupplung
Leermasse des Zugfahrzeugs: 1.500 kg
Leermasse 1.500 kg x Faktor X = 1,2
= Max. zul. Gesamtmasse des Anhängers 1.800 kg

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Liebe Grüße von Hohenzollern
ZollerFee


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BeitragVerfasst: So 20. Aug 2017, 21:19 
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Streng genommen müsste ich den Anhänger auf ca. 320 kg ablasten, dann dürfte es gehen.

Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: So 20. Aug 2017, 21:44 
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...ich müßte theoretisch auch auf 400 kg runtertypisieren, bei uns kennt sich aber
niemand so genau aus.... :o :o :o
100km/ Plakette bekomme ich bei dem Zugfahrzeug leider keine :lol: :lol: :lol:

Bild

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Gruß aus Wien Thomas.

Bild http://www.vfcd.eu


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BeitragVerfasst: So 20. Aug 2017, 22:36 
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Land: Deutschland
Hat keine 100er Zulassung, da ich die Traglast bei meiner Zugmaschine so reduzieren müsste, dass ich meine Motorräder nicht mehr beide transportieren dürfte. :-)
Wenn er nur für die Vespas wäre, ginge es da beide zusammen trotzdem das Gewicht nicht überschreiten würden.

Bild

Bild

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Gruß
Thaikoch

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Gruß
Thaikoch

:-) Immer dran denken: Gummierte Seite nach unten, lackierte Seite nach oben! :-)


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BeitragVerfasst: So 20. Aug 2017, 23:37 
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Das Konzept könnte interessant sein wenn man nicht zu viel Platz zum stellen hat :idea:
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Was bin ich? Der hier: http://www.foto-wachinger.de/ueber-mich.html ...oder welches "Schweinderl" hätten's denn gerne?
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BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2017, 06:59 
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So ein Kauf-Motorradanhänger ist ganz was anderes wie ein umfunktionierter Anhänger den man in der Hauptsache als Sperr- und Lastentier bzw. für die Gartenabfälle einsetzt.
Jedes Bohrloch in der Betoplanplatte stellt ein Risiko dar was "Gammel" anbelangt - irgendwann ist die Platte dann fällig... Der Austausch geht ja einigermaßen was die Bodenplatte anbelangt, aber die Seitenwandauskleidung ist meistens nur auszutauschen wenn das umlaufende U-Profil welches an den Ecken geschweisst ist erstmal wieder geöffnet - also aufgeschnitten werden muss. Was bleibt ist dann den Rahmen kpl. wieder zu verschweißen - auch klar. ;) Zinkspray ist auch unabdingbar... ´Nebenbei quillt das Holz i.L. der Zeit auf, und dann hängste dran es aus dem Rahmen wieder raus zu bekommen - manchmal Schwerstarbeit :)

Jedes Bohrloch sollte deshalb größer gewählt sein - Beispiel 10-er Bohrloch mind. auf 12-er - besser gar 14-er aufbohren damit das Holz (das immer "geht") auch Platz hat sich auszudehnen um Spannungsrisse oder "Aufstehen" zu vermeiden. Beim Verschrauben dann die Bohrlöcher mit Sikaflex Dichtmasse gegen evtl. eindringende Feuchtigkeit abdichten.

Wer´s so gemacht hat - alles o.k.,- aber meistens (fast immer) wird´s eben nicht so gemacht und auch mal "schnell" die Bodenplatte wechseln ist auch nicht - da hängste ganz schön dran DIE aus dem Rahmen hinten rauszuziehen wenn nebenbei unten am Hänger die ganze Verkabelung montiert ist und man den Deckel hinten + Scharniere und dem anderen Gefummel erstmal demontiert werden wollen um die mit der Zeit aufgequollene Platte herauszuziehen....

Was ich eigentlich sagen wollte:"Ein eigens für Motorräder gekaufter Anhänger ist ganz was anderes - kein Holz was vergammeln kann,- und nebenbei keinen Stress den man sich antut, denn früher oder später bekommt man Stress weil´s nur ne "Halbe Sache bleibt" mit so einigen Nachteilen die man halt in Kauf nehmen muss.... Ich möchte nicht wissen wie das in einem Versicherungsfall ausschaut wenn die gegn. VS nen Gutachter schickt der so nen umfunktionierten auch auf Motorradtransport umgebauten Hänger begutachtet was der nicht alles findet.... Das bliebe nämlich auch noch so eine Frage auf einer beispielsweise was die Auslegung anbelangt dann auf ner Unterdimensionierung/Auslegung hinzuweisen um dann "Einzuhaken" für eine evtl. Teilschuld :unwissend:

Gruß!

Florian

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BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2017, 08:56 
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@TomRo

Wo bekommt man so etwas? Kosten?
Danke!


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BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2017, 09:41 
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Vilstaler hat geschrieben:
So ein Kauf-Motorradanhänger ist ganz was anderes wie ein umfunktionierter Anhänger den man in der Hauptsache als Sperr- und Lastentier bzw. für die Gartenabfälle einsetzt.
Jedes Bohrloch in der Betoplanplatte stellt ein Risiko dar was "Gammel" anbelangt - irgendwann ist die Platte dann fällig... Der Austausch geht ja einigermaßen was die Bodenplatte anbelangt, aber die Seitenwandauskleidung ist meistens nur auszutauschen wenn das umlaufende U-Profil welches an den Ecken geschweisst ist erstmal wieder geöffnet - also aufgeschnitten werden muss. Was bleibt ist dann den Rahmen kpl. wieder zu verschweißen - auch klar. ;) Zinkspray ist auch unabdingbar... ´Nebenbei quillt das Holz i.L. der Zeit auf, und dann hängste dran es aus dem Rahmen wieder raus zu bekommen - manchmal Schwerstarbeit :)

Jedes Bohrloch sollte deshalb größer gewählt sein - Beispiel 10-er Bohrloch mind. auf 12-er - besser gar 14-er aufbohren damit das Holz (das immer "geht") auch Platz hat sich auszudehnen um Spannungsrisse oder "Aufstehen" zu vermeiden. Beim Verschrauben dann die Bohrlöcher mit Sikaflex Dichtmasse gegen evtl. eindringende Feuchtigkeit abdichten.

Wer´s so gemacht hat - alles o.k.,- aber meistens (fast immer) wird´s eben nicht so gemacht und auch mal "schnell" die Bodenplatte wechseln ist auch nicht - da hängste ganz schön dran DIE aus dem Rahmen hinten rauszuziehen wenn nebenbei unten am Hänger die ganze Verkabelung montiert ist und man den Deckel hinten + Scharniere und dem anderen Gefummel erstmal demontiert werden wollen um die mit der Zeit aufgequollene Platte herauszuziehen....

Was ich eigentlich sagen wollte:"Ein eigens für Motorräder gekaufter Anhänger ist ganz was anderes - kein Holz was vergammeln kann,- und nebenbei keinen Stress den man sich antut, denn früher oder später bekommt man Stress weil´s nur ne "Halbe Sache bleibt" mit so einigen Nachteilen die man halt in Kauf nehmen muss.... Ich möchte nicht wissen wie das in einem Versicherungsfall ausschaut wenn die gegn. VS nen Gutachter schickt der so nen umfunktionierten auch auf Motorradtransport umgebauten Hänger begutachtet was der nicht alles findet.... Das bliebe nämlich auch noch so eine Frage auf einer beispielsweise was die Auslegung anbelangt dann auf ner Unterdimensionierung/Auslegung hinzuweisen um dann "Einzuhaken" für eine evtl. Teilschuld :unwissend:

Gruß!

Florian

Du machst dir mal wieder viel zu viele Gedanken. ;)
Mein Anhänger ist speziell für den Motorradtransport gebaut worden. Ich habe im Rahmen 4 Eckverstrebungen mit eingeschweißter Mutter (alles Tauchbadverzinkt) für die Verzurrhaken.
Meinen Boden rauszumachen ist ein Akt, da es 35-er Bretter aus heimischem Wald sind. Aber der Hänger steht unter Dach und wird selten naß.
Zudem wird der Boden alle 2 Jahre lasiert. Nach 9 Jahren daher noch wie neu!
Die Seitenbretter hingegen lassen sich problemlos entfernen. Da muss nix gesägt werden. Der Rahmen bildet eine Einheit.
Da gab es auch vom Gutachter nur lobende Worte, da er sehr stabil aufgebaut ist. :genau:

Viele Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2017, 10:08 
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Manfred9 hat geschrieben:
@TomRo

Wo bekommt man so etwas? Kosten?
Danke!


Ich habe den nicht! Weis auch nicht ob so was eine Zulassung in Deutschland bekommen könnte.
Aber ich finde das Konzept sehr interessant wenn man keinen Stellplatz hat.
z.B. könnte der an einer Wand oder in der Garage aufgehängt werden um Platz zu sparen....

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BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2017, 10:28 
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Land: Deutschland
Manfred9 hat geschrieben:
@TomRo

Wo bekommt man so etwas? Kosten?
Danke!


http://www.sawiko.de/wheely.php

google kennt noch mehr.


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BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2017, 10:33 
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Der sawiko ist aber deutlich breiter.

Hier ist so ein Modell

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 5-276-2553

Für 1700 Euro plus optionale Kosten für 100-er Zulassung allerdings nicht gerade günstig.
Dieses Teil scheint recht breit zu sein. In Baustellen kann das zudem spannend werden.

Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2017, 15:20 
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Beiträge: 1076
Wohnort: Westlicher Bodensee
Vespa: GTS 300 Touring
Land: Baden
8-) Ja immer noch meinen Erde PM 310

Die Achse stammt inzwischen von einem um 20 cm breiteren Erde-Anhänger.
Bild

und hier:

http://www.vespaforum.de/viewtopic.php? ... 33#p337711

LG - Rainer

_________________
Frei nach Ludwig Thoma: "Man muss denken - was man tut"
"Wenn´s passt - passt´s" !
........Bild
Mit der Bella auf der "Bella" auch drauf steht.
"Grüße vom Bodensee - Westende"!


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