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BeitragVerfasst: Di 4. Apr 2017, 12:15 
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Moin!

Hab das Problem schon hier ein wenig beschrieben: http://www.vespaforum.de/viewtopic.php?f=23&t=40610&p=574785#p574785

Werde aber noch einmal hier genauer etwas dazu fragen und hoffe auf Hilfe(n) und Rat (im besten Falle auch Tat). Die SuFu habe ich benutzt, aber nichts passendes dazu entdeckt, daher ein neuer Thread dazu.

Folgendes ist das Symptom in wenigen Worten und was ich bisher versucht habe:

Die Vespa ist richtig warum gelaufen (mindestens 30 Minuten).
Ich stehe an einer Ampel (oder sonstewo) im Standgas und will beschleunigen.
Bei 10km/h tut sich aber dann erst mal fast nichts! Die Motordrehzahl geht nicht rauf, nix, als wenn ich kein Gas geben würde (gebe Vollgas).

Habe den Vergaser (bzw. die Lufteinstellschraube) neu eingestellt, davor war alles gut. Habe auch danach alles mehrfach neu eingestellt, aber es bleibt "mäßig". Inzwischen geh es meist (aber nicht immer), dass ich zumindest konstant von der Ampel weg komme, aber (gefühlt) recht träge, träger als früher, selbst ohne "Ballast".

Auf Speed gekommen läuft die Vespa dann stabil und ruhig. Speed heißt Tacho 46/47 km/h, sie ist weiterhin gedrosselt und soll das auch bleiben (Ok, 50 wäre schon schön ;))!

Wenn der E-Choke "aktiv" ist, läuft sie echt genial (auch bergauf, etc. deutlich besser, klar!). Auch an der Ampel gibt es dann keinerlei Probleme. Wenn er aber abschaltet wird es schwierig... .

Den Vergaser zerlegen, etc. kann ich nicht, hab es noch nie getan, wüsste nicht wie und habe auch keine sinnvolle Möglichkeit. Das ganze auf der Straße/vor dem Haus zu machen (habe keine Garage, etc., das Auto steht auch im freien) empfinde ich als eher unklug, lasse mich notfalls aber belehren.

Ich benötige also HILFE und weiß das auch. Nur die ursprüngliche Verkaufswerkstatt (wo der Roller von meiner kleinen Schwester vor 4 Jahren gekauft wurde) ist Mist (die andere hier ist noch schlimmer...). Damals war das Problem auch schon und die haben einen neuen Vergaser (auf Garantie) verbaut. Der war aber so grottig eingestellt, einfach nur ein Grauen. Und das Problem war nicht gelöst. Das hab ich letztes Jahr im Herbst nach dem Kauf von meiner Schwester dann einmal neu und ordentlich gemacht und es lief eigentlich Ok, aber irgendwie hatte ich das Gefühl ich müsste was dran ändern. (Klar: GROSSER FEHLER!!!) Aber nu klappt es einfach selbst mit inzwischen 12 Versuchen nicht mehr und zu der "Verkaufswerkstatt) will ich unter keinen Umständen, Geld hab ich gerade auch fast nichts... .

Daher suche ich hier um Rat! Idealerweise ist jemand in der "Ecke" und könnte sich das auch mal ansehen, ein wenig kann ich dafür dann auch zahlen, aber wie gesagt, nicht viel. Mein Dank ist aber gewiss!!!

Gruß, ein hilfesuchender Jochen

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BeitragVerfasst: Do 6. Apr 2017, 12:34 
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Moin!

Mehr als 48 Stunden und 120 Zugriffe später, aber keine Antworten. Hat wirklich keiner nen Rat? Leute, ich brauch HILFE! ;-)

(Und jaaa, ich weiß auch das ne Ferndiagnose schwer ist, aber was soll ich denn sonst machen?!)

Gruß Jochen

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BeitragVerfasst: Do 6. Apr 2017, 21:10 
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Hallo Jochen,

wie lange dauert denn dieses Beschleunigungs-"Loch"?

Vielleicht interessiert dich meine LX-Geschichte:

viewtopic.php?f=8&t=30474&hilit=Lebensdauer

Im Archiv findest du auch noch andere Berichte von Leuten, die Beschleunigungsprobleme hatten.

Übrigens, meine LX fährt inzwischen wieder ohne Beschleunigungsprobleme und sogar 5 km/h schneller als früher :) .

Allerdings habe ich zwischenzeitlich die Werkstatt gewechselt. Die neue Werkstatt hat festgestellt, dass die Ventile völlig verstellt waren (obwohl ich brav alle 3000 km zur Inspektion bin!).

Laut Reparaturhandbuch sind die Quadrovalvole "feinste italienische Ingenieurskunst". Das Ventilspiel muss exakt eingestellt sein, dazu braucht man das passende Werkzeug und natürlich das Know-How.

Ich drücke deiner Vespa die Daumen!

Viele Grüße, Vespinella


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BeitragVerfasst: Do 6. Apr 2017, 22:39 
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Vespinella hat geschrieben:
Hallo Jochen,

wie lange dauert denn dieses Beschleunigungs-"Loch"?

Vielleicht interessiert dich meine LX-Geschichte:

viewtopic.php?f=8&t=30474&hilit=Lebensdauer

Im Archiv findest du auch noch andere Berichte von Leuten, die Beschleunigungsprobleme hatten.

Übrigens, meine LX fährt inzwischen wieder ohne Beschleunigungsprobleme und sogar 5 km/h schneller als früher :) .

Allerdings habe ich zwischenzeitlich die Werkstatt gewechselt. Die neue Werkstatt hat festgestellt, dass die Ventile völlig verstellt waren (obwohl ich brav alle 3000 km zur Inspektion bin!).

Laut Reparaturhandbuch sind die Quadrovalvole "feinste italienische Ingenieurskunst". Das Ventilspiel muss exakt eingestellt sein, dazu braucht man das passende Werkzeug und natürlich das Know-How.

Ich drücke deiner Vespa die Daumen!

Viele Grüße, Vespinella


Hey!

Danke für die Rückmeldung, den Link werd ich mir gründlich durchlesen ;-).

edit: Hab schon reingelesen: Also das mit den Temperaturen kann ich auch beobachten. Kalt ist definitiv besser! Und erst ab mind. 30 Minuten Vollgas (unter Last) hab ich das Problem beobachten können... . (Kannst Du, notfalls auch per PN, sagen was Du etwas für das Neueinstellen gezahlt hast? Nur um eine gewisse Ahnung zu bekommen... .)

Das Loch hat urspr. rund 30 Sekunden gedauert, in denen fast nichts ging (und dann wieder los). Hab es reduziert bekommen auf 10 Sekunden, bzw. auch das es unter Umständen gar nicht mehr auftritt. Der Anzug ist immer noch "träge"... . Habe die Lufteinstellschraube eben immer weiter rein gedreht. Und dann eben inzwischen noch mehrfach neu abgestimmt... .

Eine "gute" Werkstatt suche ich definitiv noch. Es gab hier im Ort eine gute... und die hat dicht gemacht! (Meines Wissens nach lag es aber nicht an der Auftragslage... .)

Vielen Dank für die Daumen, ich hoffe wirklich es wird!

Gruß Jochen

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BeitragVerfasst: Fr 7. Apr 2017, 14:01 
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Die Einstellung des Ventilspiels war nicht so wahnsinnig teuer. Mit anderen Dingen, die auch noch gemacht wurden, und der Arbeitszeit habe ich etwa 120 Euro bezahlt.

Das Problem war nur, dass die Werkstatt selber erst mal das passende Werkzeug für derart verstellte Ventile bestellen musste (so wurde es mir zumindest gesagt).

Was die Werkstatt-Suche angeht, kannst du vielleicht auch bei Roller-Werkstätten nachfragen, die "Plastikroller" verkaufen. Die haben u.U. mehr Erfahrungen mit 4Taktern als eingefleischte Vespa-Werkstätten, die auf Zweitakter spezialisiert sind und 4Takt-50er-Roller schon aus Prinzip doof finden ;) .

Viel Glück! Das wird schon wieder!


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BeitragVerfasst: Fr 7. Apr 2017, 23:50 
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Man sollte eben keinen 4 Takter kaufen


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BeitragVerfasst: Sa 8. Apr 2017, 00:06 
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roberto1 hat geschrieben:
Man sollte eben keinen 4 Takter kaufen


Moin!

Normal heißt es ja: Dont feed the Troll... . (Und was soll das hier von Dir auch anderes sein?!)

Sorry, aber Dein Beitrag ist weder hilfreich noch in irgendeiner Art und Weise sinnvoll!

Es mag Deine Meinung sein, dann aber ist meine Meinung dazu: Völliger Quatsch und niemand hat Dich danach gefragt was Du von 4-Takter hältst! Etwas zu Lösung des Problems hast Du damit jedenfalls nicht beigetragen... . Btw. haben beide Motorenarten Ihre Vor- und Nachteile. Und jegliche Diskussion darüber ist unsinnig und hier auch schon ausgiebig geführt worden.

Also bitte: Back to Topic please! Danke... .

@Vespinella: Vielen Dank Dir! Werde mich mal umhören, wo es eine vernünftige, gute Werkstatt hier in der Gegend gibt. Vielleicht werden ich ja fündig. Danke Dir auch für die Kosteninfo!

Gruß Jochen

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BeitragVerfasst: Sa 8. Apr 2017, 11:51 
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roberto1 hat geschrieben:
Man sollte eben keinen 4 Takter kaufen

Genau! Elektroroller rulez! :)
Erfahrungsgemäß gibt's da nix mehr zu warten. Nur mit den Akkus, das ist so eine Sache ... :|

Also wohl doch vorerst 4T.

Zum Problem: Eine Werkstatt sollte das sehr wohl hinbekommen. Sollte ...


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BeitragVerfasst: So 9. Apr 2017, 17:26 
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So. Also heute wieder ne größere Testfahrt gemacht und das Problem trat wieder auf!

Die Vespa "hängt" bei 15 km/h, ab 25 km/h geht es dann wieder. Dazwischen ist nur "Schneckengang". Immer wenn die Vespa wirklich warm gefahren wurde... . Generell ist die Beschleunigung während der E-Choke Phase "ok", aber nicht überragend. Danach nur noch träge. (Was ungewöhnlich ist, die Vespa hat ja doch über 4 PS!)

Folgende Problemursachen haben sich (u.a. durch den Thread hier) ergeben:
  • Vergaser verstopft/verharzt
  • Ventile falsch eingestellt
  • Keilriemen (ist zwar 4 Jahre alt und erst bei 50% der Laufzeit (2600 km), aber wer weiß?

Ein Ultraschallbad wäre vorhanden, zumindest für Brillen. Aber wie man den Vergaser so weit zerlegt weiß ich nicht. Eine Werkstatt habe ich nicht, das müsste alles "im Hof" geschehen.
Den Vergaser hab ich so oft neu eingestellt, das würde ich als Problem ausschließen. Ventile einstellen kann ich selbst vergessen, das muss ein Fachmann. Für den Keilriemen hab ich auch kein Werkzeug, etc. . Und das Werkstatthandbuch hab ich ausgedruckt und durchgelesen!

Jemand noch einen guten Rat? Was kann ICH noch tun? (Außer zu ner Werkstatt zu fahren, die ich nicht kenne und von denen ich auch nix weiß um zu hoffen, dass die für 100 Euro was repariert bekommen... .)

Gruß Jochen

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BeitragVerfasst: So 9. Apr 2017, 19:10 
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Bitte auch das "andere Ende" nicht vergessen. Als meine LX 50 (ok, Zweitakter) immer lahmer wurde, hat erst der Austausch des Auspuffs nachhaltige Besserung gebracht. Der Katalysator geht im Laufe der Zeit kaputt, und dann verstopft er wohl, das wird beim Viertakter nicht anders sein. Ich meine, einen kaputten Katalysator erkennt man daran, dass, wenn man den Auspuff schüttelt, er rasselt wie ein Sack Nüsse.

Volker

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BeitragVerfasst: So 9. Apr 2017, 23:59 
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Rollerundkleinwagen hat geschrieben:
Bitte auch das "andere Ende" nicht vergessen. Als meine LX 50 (ok, Zweitakter) immer lahmer wurde, hat erst der Austausch des Auspuffs nachhaltige Besserung gebracht. Der Katalysator geht im Laufe der Zeit kaputt, und dann verstopft er wohl, das wird beim Viertakter nicht anders sein. Ich meine, einen kaputten Katalysator erkennt man daran, dass, wenn man den Auspuff schüttelt, er rasselt wie ein Sack Nüsse.

Volker


Moin!

Danke für den Tipp. Also, komische Geräusche sind mir nicht aufgefallen. Und auch wenn die Vespa nun 4 Jahre alt ist, so hat sich doch erst 2600 km auf dem Tacho, davon 1500 seit dem Kauf im November letzten Jahres... . Ich denke das der Auspuff in Ordnung ist, aber vielen Dank für den Rat!

Gruß Jochen

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BeitragVerfasst: Mo 10. Apr 2017, 17:48 
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So, ich war heute bei einer Motorradwerkstatt, immerhin fast eine Stunde Wegstrecke entfernt.

Folgendes ist nach einer kleinen Probefahrt die Ansicht des Werkstattleiters:

1. Es ist technisch kein Problem so weiter zu fahren. Klar, ist ärgerlich und man ist an Ampeln eine Verkehrsbehinderung, aber technisch nimmt die Vespa unter keinen Umständen schaden (laut Ihm).

2. Es könnte eines von 3 Problemen sein:
- Vergaser (da ist wohl eine Membran und ein Schieber drin) Kosten nur dafür sind mindestens 200 Euro
- Ventile (sind offenbar ab Werk "eng", was auch immer das genau bedeutet). Kosten hierfür wiederum alleine mindestens 200 Euro
- "Montagsgerät", einfach eine schlechte Vespa. Es sei sowieso der schwächste Motor den Piaggio je verbaut hätte und wenn da etwas einfach irgendwo unsauber eingestellt ist, dann hat Sie keine Leistung. Man müsse dann alles komplett neu einstellten. Wie viel das etwas kosten könnte, wollte er nicht sagen.

Alles in allem zu teuer für mich... . Interessant war dann aber die Rückfahrt, denn es gab ein "neues" Verhalten. Sobald es auch nur leicht bergab ging hat sie auf 51 km/h (Tacho) beschleunigt. An Ampeln war das "Todesloch" in der Beschleunigung zwar weiterhin da, aber sie hat sich durchgequält und innerhalb von rund 5 Sekunden überwunden, bzw. weiter beschleunigt. Keine Ahnung was sich verändert hat, ob das ein Indiz für eine der 3 Lösungen oder für einen ganz anderen Ursprung ist.

Eure Gedanken dazu? Noch einmal eine andere Werkstatt aufsuchen? Ich mein, der Preis ist schon happig, vor allem im Vergleich zu dem was Vespinella gezahlt hat. 100 Euro könnte ich (mit sehr viel Mühe) aufbringen. 200 aber definitiv nicht.

Gruß Jochen

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BeitragVerfasst: Di 11. Apr 2017, 07:59 
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Ignorieren und einfach weiterfahren ist vielleicht wirklich die beste Lösung!

So habe ich das damals auch gemacht, als meine Vespa an der "Mofa-Krankheit" erkrankt war. Immer wieder neu tanken (vielleicht sind da Verunreinigungen drinnen, die wieder weggespült werden müssen?) und viele Kilometer runterspulen haben meiner Vespa damals zu neuem Schwung verholfen ;) .

Ich frage mich allerdings auch, warum das Einstellen der Ventile 200 Euro kosten soll? Du hast dir doch das Handbuch ausgedruckt, das Einstellen scheint nicht so furchtbar zeitaufwändig und kompliziert zu sein, wenn man Ahnung und das richtige Werkzeug hat.


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BeitragVerfasst: Di 11. Apr 2017, 11:55 
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Moin!

@ Vespinella: Vielen Dank für die Rückmeldung und das "dran bleiben" ;-). Klar, einfach weiterfahren wäre sicher auch eine Idee... . Generell glaube ich langsam aber immer mehr an verstellte Ventile. Das Problem war ja von Anfang an (auch bei der Vorbesitzerin) vorhanden und der Vergaser wurde getauscht (auch wenn das überhaupt nichts gebraucht hat...).

Zum Geld und Überhaupt auch noch etwas:

Ich habe einfach eine andere Motorradwerkstatt angerufen! (Die sogar näher ist). Das Problem telefonisch geschildert und meinen Verdacht, dass es die Ventile sind. Aussage vom Werkstattleiter: Jo, würde er auch vermuten, gerade weil der Vergaser ja auch quasi neu ist! Ich hab dann nach dem Preis gefragt, er meinte: Ganz unverbindlich, aber für 80 Euro bekommen die das mit den Ventilen hin! (Sprich: Neu einstellen)

DAS erscheint mir, gerade nach dem was Vespinella sagt und was ich selbst auch im Werkstatthandbuch nachgelesen habe, ein realistischer Preis zu sein. Was die erste, angefragte Werkstatt da für 200 Euro machen will, keine Ahnung. Sich 2 Stunden Kaffee trinken vom Kunden bezahlen lassen?! Jedenfalls werde ich wohl bei der zweiten Werkstatt nach Ostern einen Termin ausmachen. (Er meinte, vor Oster geht sowieso nichts mehr, aber in der Woche danach wird das schon klappen, ich solle mich einfach noch mal nach Ostern melden ;-).)

Soweit der aktuelle Stand!

Gruß Jochen

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BeitragVerfasst: Di 11. Apr 2017, 18:37 
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Und wieder ein Update!

Ich habe heute wieder rund 1 1/2 Stunden an Erprobungsfahrt erledigt.

Warum auch immer, sie tut (vorerst) was Sie soll! Soviel zu Selbstheilung... . Kann aber auch am Wetter gelegen haben. Heute waren es nur 12°C an der örtlichen Messstation. Die ist eh immer ein wenig wärmer, dürfte also realistisch 9-10°C gehabt haben. Aber Sie zieht wie so soll, egal ob heiß oder kalt! Knallhart durchbeschleunigen. Und alles wie früher: Sie ist auch wieder nen ticken langsamer (Tacho nur noch 46 km/h statt 47/48 km/h). Das konstant, sonst würde ich es nicht erwähnen.

Ich hab langsam keine Ahnung mehr, was meine Kleine wirklich hat! (Vielleicht doch der Keilriemen, oder der Luftfilter?! Ich bin überfragt!)

Gruß Jochen

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