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BeitragVerfasst: So 14. Mai 2017, 20:09 
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Hallo, habe heute bei meinem Neuzugang einer 2010ner LX 125 i.e. Touring die Kerze gewechselt.
Die Kerze ist hellbeige weißlich aber nicht weiß.
Außer der fehlenden Spritzigkeit ist an den Laufeigenschaften des Motors nichts auszusetzen.
Spring sofort an und hat einen gleichmäßigen Leerlauf.
Die Endgeschwindigkeit von 90-95 ist OK wie ich finde.
Ein ganz leichtes Ruckeln bei Schrittgeschwindigkeit ist mir aufgefallen.
Verschwindet aber sofort wenn ich leicht Gas gebe und tritt nur im sehr niedriegen Drehzahlbereich und in der Kaltphase auf.
Spontaner Wechsel von Standgas auf Vollast wie beim Ampelstart wird nach einer Sekunde Bedenkzeit ausgeführt.
Da ich die LX erst seit 3 Tagen habe, verfüge ich über keinerlei Erfahrung mit dem LEADER Einspritzer.
Sie wurde davor von einem 86 jährigen Rentner gefahren. :roll:
Zwischen der gefühlten Beschleunigungsleistung der LX und meiner 20 Jahre alte ET4 liegen Welten.
Ist das alles normal? Die LX 125 i.e. 2V soll ja kein Beschleunigungswunder sein was man so hört.
Ventile, Luftfilter, Riemen, Rollen, Ölwechsel ist alles gemacht eingestellt oder ausgewechselt.
Habe Bedenken das das magere Gemisch auf Dauer nicht so gesund ist für den Motor.
Er hat knapp 6000 km gelaufen.
Was ist zu tun?
Herzlichen Dank im Voraus.

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Konfuzius


Zuletzt geändert von mikesch am Mo 15. Mai 2017, 03:37, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkerzenfarbe LX 125 i.e.
BeitragVerfasst: So 14. Mai 2017, 20:23 
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Da ist nix zu tun


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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkerzenfarbe LX 125 i.e.
BeitragVerfasst: So 14. Mai 2017, 21:45 
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Danke Roberto für deine Einschätzung.
Fährst du selbst eine LX 125 i.e.?

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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkerzenfarbe LX 125 i.e.
BeitragVerfasst: So 14. Mai 2017, 21:58 
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Das von dir beschriebene Zündkerzengesicht ist schon reichlich mager, allerdings kannst du so ja leider nicht viel dran ändern.
Ich würde die Vespe erstmal ein wenig bewegen, wenn du sagst, dass sie vorher vermutlich gemütlich bewegt wurde.
Sollte sich nichts ändern kannst du zur Not noch einen Kompressionstest machen. Der sollte dir dann Gewissheit geben.

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Viele Grüße
Johannes

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 Betreff des Beitrags: Re: Zündkerzenfarbe LX 125 i.e.
BeitragVerfasst: Mo 15. Mai 2017, 02:42 
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Vielen Dank Steckduse, aber der Motor meiner neuen LX wurde schon gut belastet in den letzten 2 Tagen.
Grundsätzlich ist an der Leistung nichts auszusetzen wie man an der Endgeschwindigkeit trotz hoher Rentnerscheibe
merken kann. Ich denke mal es ist eher eine Charakteristik des LEADER i.e. Motors die mich stört weil ich den Vergleich mit meiner ET4 alt habe.
Vielleicht meldet sich noch jemand der wirklich eine LX 125 i.e. 2V fährt oder gefahren hat.


Bild
Steckbrief. Wer kennt diese LX und dessen Leistungscharakteristik.
Die Motorkennung ist ZAPM681 mit 7,9 kW. Diese Vespa wurde laut Wiki von 2010-2012 gebaut und für 4099€ UVP angeboten. Also ist meine eine der ersten die ausgeliefert wurden mit Einspritzung und zwei Ventilen. Immerhin schon Euro 3 Abgasnorm mit Kat. Sie wurde dann abgelöst von der LX 125 3V mit LEM Motor ZAPM683 einer Leistung von 8,6kW und drei Ventilen.

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BeitragVerfasst: Mo 15. Mai 2017, 05:58 
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Land: Deutschland
Meine ET4 hat den Motor M681M..... und ist somit vergleichbar mit deiner LX.
Auch die Komponenten und die Größe des Hinterrades sind identisch.
Ich kann dazu sagen, dass der Leader i.e-Motor ruhiger läuft und schneller ist. Ich habe kein Anfahrloch und die Beschleunigung ist gut.
Gefühlt beschleunigte die ET4 M04 schneller bzw. besser, aber da spielt das subjektive Empfinden eine große Rolle.
Der M04-Motor klingt und läuft kerniger, was viel zu diesem Empfinden beiträgt.
Für mich ist der Leader-Motor und vor allem die i.e.-Variante etwas weichgespült.
Dieser Motor läuft einfach ruhiger, was dazu beiträgt.

Was das Kerzenbild anbetrifft, kannst du eigentlich nichts machen. Das wird ja alles über die Lambda-Sonde und der Einspritzelektronik geregelt.
Ggf. könntest du ein verstellbares Tuningmodul (Malossi Force-Master oder so) montieren. Da könntest du dann die Einspritzmenge regulieren.
Aber für was? Ich denke, dass es so passen sollte.

Ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist auch die Einspritzanlage. Die Karre springt immer und sofort an.
Was die i.e.-Variante nicht mag: Abgestandener Sprit. Es kann sein, dass die Vespa ein paar Monate steht und dann bekommst du im
Kaltlaufbereich ordentlich Probleme, da der Motor einfach kein Gas annehmen möchte.
Frischen Sprit eingefüllt und alles ist gut.

Viele Grüße
Wenne

_________________
Was ist eigentlich eine "T5"?
viewtopic.php?f=19&t=9329

Meine 1972-er Fahrschul-Vespa-Sprint
viewtopic.php?f=20&t=19763

Einbau i.e.-Motor in Vespa ET4
viewtopic.php?f=11&t=14574

Ein netter Bausatz im Maßstab 1:1
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BeitragVerfasst: Mo 15. Mai 2017, 06:26 
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Das mit dem Anspringen kann ich fast bestätigen. Allerdings ging ab -7° nichts mehr. Da hab ich mehrmals Schwierigkeiten gehabt. An der Batterie lag das nicht - die hat die zehn Minuten Anlassen klaglos mitgemacht.


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BeitragVerfasst: Mo 15. Mai 2017, 08:02 
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Wenne hat geschrieben:
Meine ET4 hat den Motor M681M..... und ist somit vergleichbar mit deiner LX.
Auch die Komponenten und die Größe des Hinterrades sind identisch.
Ich kann dazu sagen, dass der Leader i.e-Motor ruhiger läuft und schneller ist. Ich habe kein Anfahrloch und die Beschleunigung ist gut.
Gefühlt beschleunigte die ET4 M04 schneller bzw. besser, aber da spielt das subjektive Empfinden eine große Rolle.
Der M04-Motor klingt und läuft kerniger, was viel zu diesem Empfinden beiträgt.
Für mich ist der Leader-Motor und vor allem die i.e.-Variante etwas weichgespült.
Dieser Motor läuft einfach ruhiger, was dazu beiträgt.

Was das Kerzenbild anbetrifft, kannst du eigentlich nichts machen. Das wird ja alles über die Lambda-Sonde und der Einspritzelektronik geregelt.
Ggf. könntest du ein verstellbares Tuningmodul (Malossi Force-Master oder so) montieren. Da könntest du dann die Einspritzmenge regulieren.
Aber für was? Ich denke, dass es so passen sollte.

Ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist auch die Einspritzanlage. Die Karre springt immer und sofort an.
Was die i.e.-Variante nicht mag: Abgestandener Sprit. Es kann sein, dass die Vespa ein paar Monate steht und dann bekommst du im
Kaltlaufbereich ordentlich Probleme, da der Motor einfach kein Gas annehmen möchte.
Frischen Sprit eingefüllt und alles ist gut.

Viele Grüße
Wenne


Jellied Eel hat geschrieben:
Das mit dem Anspringen kann ich fast bestätigen. Allerdings ging ab -7° nichts mehr. Da hab ich mehrmals Schwierigkeiten gehabt. An der Batterie lag das nicht - die hat die zehn Minuten Anlassen klaglos mitgemacht.

Danke, damit kann ich was anfangen.

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BeitragVerfasst: Mo 15. Mai 2017, 09:48 
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Hallo mikesch, ich gratuliere zu neuen LX 125ie.!!

Ich kann nur bestätigen der Leader läuft ruhiger als das pre-Leader, wie Wenne schon beschreibt. Das 125i.e. habe ich keine Erfahrung, aber mein Vergaser Leader ist kein sehr guten Kalt-Starter. Mein M04 dagegen war ein Kaltstart Wunder.

Ich meine das ruckeln wie Du beschreibst ist eher Normal, die Kupplung. Meine tut es auch, sogar wenn ich die Kupplung ordentlich Sauber mache (mit Preßluft ausgeblasen). Daher beim Start gebe ich immer ordentlich Gas, wenn der verkehr es zuläßt. Aber im Schleich-Tempo ruckelt es etwas immer wieder.

Im Ami Forum ist ein aktiver Thread wegen Dr.Pulleys in eine LX125i.e. Der Typ, aus Madrid, baute die 8g. Ecken ein und ist begeistert bisher. Nur als Info bedacht. Laut Tacho kriegt er die 110, ich auch mit die 8g. Beschleunigung ist auch besser.

Da ich diesen Zeilen erst lese, gucke ich nach ob Du Bilder schon gezeigt hast. Wenn nicht....schäm Dich doch. :)


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BeitragVerfasst: Mo 15. Mai 2017, 11:06 
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mikesch hat geschrieben:
*snip*
Ein ganz leichtes Ruckeln bei Schrittgeschwindigkeit ist mir aufgefallen.
Verschwindet aber sofort wenn ich leicht Gas gebe und tritt nur im sehr niedriegen Drehzahlbereich und in der Kaltphase auf.
Spontaner Wechsel von Standgas auf Vollast wie beim Ampelstart wird nach einer Sekunde Bedenkzeit ausgeführt.
*bratzel*
Was ist zu tun?
Herzlichen Dank im Voraus.

Ausser der Gedenksekunde verhält sich meine 3V genau so. Tempo unter 20 km/h ist fast nicht möglich, werde damit regelmäßig in der 20er Zone geblitzt.

_________________
- 03/2012: LX 50 4T4V Touring / bronze perseo
- 09/2013: LX 125 ie 3V Touring / argento apuano


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BeitragVerfasst: Mo 15. Mai 2017, 11:15 
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Vielen Dank für eure Tips.
Dann werde ich mich mit diesen "Normalitäten" wohl abfinden müssen.
@ET Oldie: Foto folgt.

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BeitragVerfasst: Mo 15. Mai 2017, 15:21 
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Wegen diese "Gedenksekunde", das war mein 1. Gedanke auch als ich das erste mal ET Leader gefahren habe. Es hörte sich auch anders an, eher Turbinen-artig (wenn man das so benennen darf?), ganz anders als M04. Da ich beide immer noch besaß, habe ich ein Rennen organisiert. Ein Nachbar auf mein M04, ich mit die Leader. M04 war schneller vom Fleck. Die Leader hatte diese Gedenksekunde, es nahm das Gas wirklich nicht so schnell an.

Allerdings, die 8g Dr. Pulleys haben das sofort geändert. Die Pause ist weg. Seither, habe ich einigen Gelegenheiten am Ampel mit anderen ET4's und LX's gehabt. Meine zieht auf und davon, besonders 0 auf 60. Bemerkenswert, auch im ganzen Bereich.

Diesen Spanier von dem ich vorhin erzählte, "bemängelt" genau denselben Eigenarten wie Du sie beschreibst. Das 125i.e. scheint ihm etwas Lahm zu sein, obwohl es in Wirklichkeit gar nicht so ist.


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BeitragVerfasst: Mo 15. Mai 2017, 16:25 
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Danke, die Variatorrollen DR. PULLEY sind schon bestellt.
Allerdings in 8,5g.
Ja, ja meine Turbine heult und heult auch nur vor sich hin und kommt nicht vom Fleck an der Ampel.
Ist sie erst mal auf Touren dann gehts ganz gut auch am Berg.
In dem Originalzustand ein echter Oparoller.
Völlig ungefährlich und weichgespühlt für Warmduscher und Schattenparker oder solche die es werden wollen.
Das Fahrwerk und der Sattel ist so weich wie ein Kuschelsofa.
Echt gemütlich und gutmütig.
Ideal für Sonntags mit der Frau zur Eisdiele und dann noch ne kleine Tour ins Grüne. :D

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BeitragVerfasst: So 25. Jun 2017, 12:29 
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Vespa: S125/Ducati M1000
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Zwar schon etwas älter, aber dennoch ein Kommentar wert.

Wir besitzen zwei Arten dieser Motoren, eingebaut jeweils in eine Vespa S125.
Zum einen den Leader 125 (Vergasermodell) und zum anderen den Leader 125 i.e.

Beide Maschinen erreichen laut Tacho die 110-115 km/h-Marke bei idealen Bedingungen (kein Wind, keine Steigung)
Geht man von einer Tachovoreilung von 8 - 10 km/h aus, passen die Werte. Eingetragen sind die Vespen mit 91 km/h.
Die Gewichte der Vario-Rollen sind original bei 8,5 Gramm, eingebaut sind in beiden Maschinen die Pulleys mit gleichem Gewicht.
Die S125 mit Vergaser rennt bei 115 km/h in den Begrenzer, der sich ab 9300 bis 9500 1/min bemerkbar macht.
Sie S125 i.e. hatte sich bis jetzt noch nie begrenzt, liegt aber daran, dass Sie nicht mir, sondern dem Partner gehört und entsprechend selten komme ich damit zum Fahren.

Letztes Jahr im Herbst wurden mit beiden Rollern Touren von München nach Tignale/Gardasee und dann weiter über die Dolomiten nach Toblach durchgeführt.
Gefahren wurde der Einspritzer vom Schwager, der gut und gerne die 100kg-Marke überschreitet, ich wog in der Zeit um die 80 kg.
Die i.e. zieht am Berg der Vergaserversion davon, auf der Ebene Gleichstand. Spritverbrauch habe ich vergessen zu vergleichen :oops:
Die i.e. klingt auch sonorer, irgendwie kraftvoller, sehr schöner Klang, finde ich.
Die i.e. ist durchzugsstärker, Gegenwind und leichte Steigungen zwingen diesen Motor nicht so schnell in die Knie.
Irritierend für mich ist allerdings der kurze Gasweg der i.e.-Version, bei der Vergaser-Version muss man beim Gasaufreissen fast nachgreifen :mrgreen: ---- wie man's gewohnt ist.

Bild

Bild

Meine kleine Vergaser-Vespe hat jetzt bald 40.000 km auf der Uhr und läuft nach wie vor grandios. Geschont wird sie nicht. Hast mit Sicherheit eine gute Wahl getroffen. Und falls es nicht reicht, gibt es ja im Zubehörmarkt diverser Zylinderköpfe, die der italienischen Lady noch mehr Bumms von unten raus verschaffen. Auch die Eintragungen bei den Behörden sollen keinerlei Probleme machen.

Und ja, die ET4 125 hatte sicher eine ganz andere Leistungscharakteristik. Ich bin noch nie so eine gefahren, aber allein das Gewicht der Variorollen, das um einiges höher liegt als bei den Leadern, spricht für einen drehmomentstarken, potenteren Motor bei Nenndrehzahl für Drehmoment und Leistung. Bei den Leadern macht's die gesteigerte Drehzahlfreudigkeit 8-)

Gruß in die Runde
Hannes

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Wenn man einen falschen Weg einschlägt, verirrt man sich umso mehr, je schneller man geht.


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BeitragVerfasst: Mo 26. Jun 2017, 16:54 
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Hallo Hannes.

Mittlerweile habe ich mich an die hohe Drehzahl meiner Leaderturbine gewöhnt.
Die ersten 2 Minuten Kaltlauf mag er auch nicht und bockt rum und nimmt kaum Gas an, aber dann ist alles O.K.
Die höchste Tachogewindigkeit ist 100. Stört mich aber nicht weiter.
Die Beschleunigung aus dem Stand ist nur mäßig im Vergleich zur ET4 alt trotz 8,5g Pulleys.
Die Begründung ist im höheren Gewicht und der höheren Drehzahl des max. Drehmoments des Leader zu suchen.
Noch einmal vielen Dank für deine Einschätzung.

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