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BeitragVerfasst: Mi 3. Jan 2018, 20:27 
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Vespa: ja
Land: Deutschland
Da könnten wir jetzt eine Diskussion aufmachen.
Es sind keine Stehbolzen, welche sich dehnen, sondern das Drehmoment an den Gegenstand weitergeben.
So zumindest meine Laienmeinung.
Ich würde sie austauschen, wenn ein Austausch nötig sein würde.
In den einschlägigen Reparaturanleitung liest man auch nichts über einen Austausch.

Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: Mi 3. Jan 2018, 20:37 
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Uiiii, ein Wenne-Winter-Bastel-thread, wie schön! :D :elefant:
Mal wieder etwas verspätet entdeckt, dafür mit umso größerer Freude! :genau:
Bin auf den Fortgang gespannt!

Herzliche Grüße, Michel

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BeitragVerfasst: Mi 3. Jan 2018, 20:50 
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Michel hat geschrieben:

.......Bin auf den Fortgang gespannt!

Herzliche Grüße, Michel


ich auch ;) :lol:

Viele Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: Do 4. Jan 2018, 08:42 
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@Wenne

O.k.,- wie Du meinst... aber wo sich nichts mehr setzen ooder längen kann gibt´s unvermeintliche Spannungen und bei der Ersten Montage - dem Zusammenbau werden die unweigerlich "verformt",- dazu die dauerhaft thermische Belastung - evtl. Dehnung/Zusammenziehen und die Materialermüdung nebenbei.... Bei einer erneuten Montage und Einsatz derselben bekommst Du die Erstverformung nicht heraus neben der Materialermüdung die fakt bleibt und an der es nichts zu rütteln gibt
Was das angeht kommen wir beide nicht zu einem gemeinsamen Nenner und ich hab auch noch nie eine Sicherungsmutter 2 mal eingesetzt ;)
Hoffe Du bist mir was meine Meinung anbelangt deshalb nicht unbedingt sauer auf mich... :)

Gruß!

Florian

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BeitragVerfasst: Do 4. Jan 2018, 13:45 
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Wenne hat geschrieben:
Da könnten wir jetzt eine Diskussion aufmachen.
Es sind keine Stehbolzen, welche sich dehnen, sondern das Drehmoment an den Gegenstand weitergeben.
So zumindest meine Laienmeinung.
Ich würde sie austauschen, wenn ein Austausch nötig sein würde.
In den einschlägigen Reparaturanleitung liest man auch nichts über einen Austausch.

Grüße
Wenne


ich nehm da auch immer nur 4 neue Federringe
evtl auch die Muttern, falls die sich nicht mit den Fingern bis fast fest drehen lassen

Rita


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BeitragVerfasst: Do 4. Jan 2018, 14:02 
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Vilstaler hat geschrieben:
@Wenne

O.k.,- wie Du meinst... aber wo sich nichts mehr setzen ooder längen kann gibt´s unvermeintliche Spannungen und bei der Ersten Montage - dem Zusammenbau werden die unweigerlich "verformt",- dazu die dauerhaft thermische Belastung - evtl. Dehnung/Zusammenziehen und die Materialermüdung nebenbei.... Bei einer erneuten Montage und Einsatz derselben bekommst Du die Erstverformung nicht heraus neben der Materialermüdung die fakt bleibt und an der es nichts zu rütteln gibt
Was das angeht kommen wir beide nicht zu einem gemeinsamen Nenner und ich hab auch noch nie eine Sicherungsmutter 2 mal eingesetzt ;)
Hoffe Du bist mir was meine Meinung anbelangt deshalb nicht unbedingt sauer auf mich... :)

Gruß!

Florian


Doch, jetzt bin ich mal so richtig sauer! :mrgreen:

Erstverformung, Materialermüdung, unvermeintliche Spannungen..... - so etwas gibt es vielleicht in Bayern :roll: ;) :lol:

Viele Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: Do 4. Jan 2018, 20:50 
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Hallo Leute,
heute habe ich die hintere Bremse auf Vordermann gebracht.
D.h. ordentlich geputzt und die neuen Bremsbacken eingebaut.
Zuvor natürlich den Bremsnocken gereinigt, die beiden Dichtungen erneuert und ab in die Bremsankerplatte.
Bild
Den Simmerring habe ich auch ersetzt.
Bild
IN die Bremsnocke habe ich natürlich ordentlich Fett eingebracht und dann in die Ankerplatte geschoben.
Das überschüsige Fett hat es automatisch rausgedrückt.
Bild
Aussenseite der Ankerplatte...
Bild
...und Innenseite mit den neuen Bremsbelägen.
Die von mir bestellten Beläge haben tatsächlich gepasst. Also Beläge für ein 9-Zoll-Modell bis Bj. 1963. :mrgreen:
Das bestätigt auch mal wieder die Theorie, dass bei Piaggio alles verschafft wird. ;) :lol:
Dann hoffe ich mal, dass diese doch relativ schmalen Beläge der brachialen Leistung der Sprinter auch gerecht werden. :D

Viele Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: Sa 6. Jan 2018, 22:02 
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Sodele,
der Motor ist wieder zusammengebaut. Das ging natürlich in umgegehrter Reihenfolge. ;)
Werde mal noch vom zusammengebauten Motor Bilder machen.
Vom Zusammenbau selbst habe ich keine Bilder gemacht. :oops:
Jetzt muss ich noch an den Auspuff, Bremstrommel, Gebläseblech und Vergaser ran.
Ich werde berichten.

Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: So 7. Jan 2018, 06:48 
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Wenne hat geschrieben:
Sodele,
der Motor ist wieder zusammengebaut. Das ging natürlich in umgegehrter Reihenfolge. ;)
Werde mal noch vom zusammengebauten Motor Bilder machen
Vom Zusammenbau selbst habe ich keine Bilder gemacht. :oops:
Jetzt muss ich noch an den Auspuff, Bremstrommel, Gebläseblech und Vergaser ran.
Ich werde berichten.

Grüße
Wenne


Servus,

Schönes Schätzchen hast du da :klatschen:
schade das (d)ein Bastelbericht nicht annähernd den Aufwand wiedergibt was man an Arbeit reinsteckt, aber man tut es ja gerne
Manchmal würde ich mir bei solchen Restaurationen ein Video wünschen ... mit Ton :lol:
Der Ton würde das eine oder andere Schrauberproblemchen wiedergeben :mrgreen: ... zumindest bei mir war das so :evil: :pistole: :kotz:
Aber wer das schon mal gemacht hat, weiß eh was dahinter steckt ;)

Gruß
Dieter

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BeitragVerfasst: So 7. Jan 2018, 15:04 
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Ja, dieser Wenne-Winter-Bastel-Fred ist mal wieder vom Feinsten! :genau:
Habe mir grade noch mal alles genau angeschaut und bin schon auf die Bilder (und den Laufbericht) des wieder zusammengebauten Motors gespannt. :)

Grüße in die mitlesende Runde und an unseren Schraubergott! :D :klatschen:

Michel

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BeitragVerfasst: So 7. Jan 2018, 17:00 
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Ich hab mal gelesen das Schraubergötter nicht nur mit dem Wolf tanzen und auch nicht immer tätowiert sein müssen. :)

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BeitragVerfasst: So 7. Jan 2018, 17:08 
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Lasst das mal bitte mit den Bezeichnungen "Schraubergott" oder dergleichen. ;)
Bewusst schreibe ich immer von "Bastelthread" und nicht von "Restauration", da ich mich nur eingelesen und das selbst beigebracht habe. Wenn ich dann Kommentare lese, dass man hier im Vespaforum bereits ein Schraubergott ist, wenn man einen Spiegel wechseln kann, dann möchte ich diese Bezeichnungen im Zusammenhang mit meinen Basteleien lieber nicht lesen. :lol:

Heute habe ich ein bisserl weitergemacht. Bilder folgen noch. :elefant:

Viele Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: So 7. Jan 2018, 17:29 
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Ich war´s ja diesmal ausnahmsweise mal nicht - der Michel hat ja angefangen - der is an allem schuld <petz petz> :lol: :lol: :genau:

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BeitragVerfasst: So 7. Jan 2018, 19:19 
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Heute habe ich das Gebläseblech (Lüfterradabdeckung) aus der Kiste geholt und gereinigt.
Bild
Rost ist vorhanden und jede Menge Schmodder.
Bild
An der Innenseite ist deutlich mehr Schmodder zu sehen.

Worauf das Blech liegt?
Bild
Auf einer meiner Sortierkisten. Vor 4 Jahren habe ich ein paar Teile in die Kiste reingelegt, um jetzt eine bessere Übersicht zu haben. Da macht dann das Basteln mehr Spaß.

Bild
Das Gebläse-bzw. Polrad habe ich mit ölgetränkter Stahlwolle gereinigt.
Bild
Ich werde jetzt erst einmal alles ordentlich zusammenbauen und dann einen Probelauf durchführen.
Der Probelauf wird auf dem Motormontageständer durchgeführt.
Bild
Als Besonderheit kann hier gelten, dass die Radnabe hinten von der Bremstrommel gelöst werden kann.
Bild
Wenn das Rad abgeschraubt ist, wird es nur durch eine kleine Schraube gehalten.
So ist es auch heute noch bei den meisten Scheibenbremsen der Pkw.
Bild
So sieht der Motor von unten aus. Auf jeden Fall eine interessante Ansicht.
Schön zu erkennen sind die Stellschrauben für den Kupplungszug, der Kupplungsarm, die Stellschrauben für die Schaltung und die Stellschraube für die Hinterradbremse.
Bild
Hier ist der Motor mit angebautem Gebläseblech.
Ich könnte das Blech lackieren, aber das ist nicht meine Intension. Ich möchte so wenig wie möglich Anbauteile lackieren.
Daher lasse ich das Blech so.

Der Auspuffkrümmer war ordentlich verrostet. Ich habe ihn mal in Zitronensäure eingelegt.
Bild
Hier eingelegt in einer säurefesten Wanne.
Bild
Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.

Beim Auspuff selbst bin ich mir noch nicht schlüssig. Auch er ist teilweise rostig - Ölschmodder ist auch genügend dran.
Ich werde ihn ordentlich reinigen und dann wahrscheinlich partiell lackieren.

Viele Grüße
Wenne

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BeitragVerfasst: So 7. Jan 2018, 23:27 
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Registriert: Mo 6. Feb 2012, 10:07
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Vespa: Ohne ABS u. Garantie
Land: Warnwestenland
Meine Empfehlung für Neulackierung des Auspuffs bzw. Krümmers wäre VHT flameproof Auspufflack. Das ist meiner Erfahrung nach quasi der Einäugige unter den Blinden, so genannten hitzebeständigen Auspufflacken, der zumindest ein paar Minuten länger als von 12 bis Mittag hält.


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