Meine Eli 70 bei der ersten Inspektion

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Wenne
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Meine Eli 70 bei der ersten Inspektion

#1 Beitrag von Wenne » Sa 19. Jun 2021, 14:00

Hallo Leute,

heute war es endlich soweit. Ich habe meine Eli (Vespa Elettrica 70) zur 1000-er Inspektion gebracht.
Eigentlich keine große Sache, dachte ich.
Samstags ist der Elettrica-Spezialist da und nach einer Stunde ist die Inspektion erledigt.
Die Annahme war gegen 09.10 Uhr und hat gut 5 Minuten gedauert. Die Vespa wurde genau angeschaut. Alles wurde getestet. Auch die Armaturen und deren Funktionsfähigkeit.
Die Annahme hat einen guten Eindruck auf mich gemacht.
Dann habe ich noch 2 Formulare unterschrieben und die Vespa wurde auf eine Zweiradhebebühne gestellt.
Ich habe dann noch den Mechaniker gefragt, ob ich meine Eli einmal auf der Werkstattbühne fotografieren dürfe.
Das ging leider nicht. Zutrittsverbot in die Räumlichkeiten.
Das sehe ich ein und habe daher im Schauraum und auch ausserhalb freudig gewartet.
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Nach gut 1 Stunde habe ich dann nachgefragt und mir wurde gesagt, dass nur noch ein Update aufgespielt werden muss.
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Das Sondermodell habe ich mir mal im Detail angeschaut. Die Zahlen "75" sind leider nur aufgeklebt.
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Der Koffer dieses Sondermodells wirkt etwas mißglückt. Das Teil stellt sich in der Praxis ordentlich gegen den Fahrwind.
Zudem ist es mir rätselhaft, was in dieser Tasche transportiert werden soll. Andererseits lässt sich der Koffer ja leicht abnehmen.

Nach 2 Stunden wurde mir gesagt, dass die Vespa nicht mehr "anspringt", irgendetwas wäre schiefgelaufen, weshalb nochmals ein Update aufgespielt wird.
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Ich habe mir dann die einzelnen GTS-Vespen im Detail angeschaut.
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2 von 3 GTS-Modellen haben offensichtich das Problem, dass die Beinschildumrandung nicht sauber anliegt. Wohlgemerkt bei Neufahrzeugen.

Nach 2 1/2 Stunden habe ich aus der Ferne dem Mechaniker zugerufen, warum er denn die Tachoarmaturen ausgebaut hat. :shock:
Da kam dann einer von der Kundendienstannahme und herrschte mich an, dass ich die Mechaniker nicht von der Arbeit abhalten solle. :oops:
Ganz ehrlich: Ich habe nur eine Frage gestellt, aber auch keine Antwort erhalten.
Mir wurde dann vor meiner Nase das Rolltor heruntergefahren. Ganz schön frech. :roll:
Nach weiteren 15 Minuten dann ein etas genervter aber auch trauriger Mann der Kundendienstannahme, dass meine Vespa heute nicht mehr fertig wird.
Alles wäre tot, nichts geht mehr. Die Armaturen blieben schwarz und der Mechaniker wäre mit seinem Latein am Ende.
Ich bin dann ohne meine Eli nach Hause gefahren. :(

Jetzt bin ich gespannt, wie es weitergeht. Werden die Jungs der Firma in Löchgau das hinbekommen, oder ist das der Beginn einer Odysee?
Wir werden sehen.

Viele Grüße
Wenne
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Vespaforfun
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Re: Meine Eli 70 bei der ersten Inspektion

#2 Beitrag von Vespaforfun » Sa 19. Jun 2021, 16:01

irgendwie fällt mir dazu diese alte Weisheit ein: "never touch a running system!"

..viel Glück!

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Wenne
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Re: Meine Eli 70 bei der ersten Inspektion

#3 Beitrag von Wenne » Sa 19. Jun 2021, 16:04

Das habe ich heute auch gesagt.
Ich habe auch mit mir gerungen, die Vespa zum Händler zu bringen. Aber sie hat ja noch Garantie und was soll schon passieren, dachte ich......
Grüße
Wenne
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oeme64
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Re: Meine Eli 70 bei der ersten Inspektion

#4 Beitrag von oeme64 » Sa 19. Jun 2021, 16:55

Wenne hat geschrieben:
Sa 19. Jun 2021, 16:04
.. . und was soll schon passieren, dachte ich......
... daß Sie "Spezialisten" in die Hände fällt :shock: :!: :!: :!:
Good luck!!!
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Re: Meine Eli 70 bei der ersten Inspektion

#5 Beitrag von W1100 » Sa 19. Jun 2021, 17:34

Nach 2 1/2 Stunden habe ich aus der Ferne dem Mechaniker zugerufen, warum er denn die Tachoarmaturen ausgebaut hat. :shock:
Da kam dann einer von der Kundendienstannahme und herrschte mich an, dass ich die Mechaniker nicht von der Arbeit abhalten solle.

Genau das wäre der Moment gewesen, wo der von der Kundendienstannahme von mir eine auf die Fresse bekommen hätte.
Wenn ich anständig frage, will ich als Kunde eine anständige Antwort.
Wo zum Teufel sind wir eigentlich...
Gruß Franz.
Eine Signatur kann ich mir von meinem Gehalt leider nicht leisten.

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Michel
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Re: Meine Eli 70 bei der ersten Inspektion

#6 Beitrag von Michel » Sa 19. Jun 2021, 17:41

Oh je, armer Wenne, das tut mir Leid! So ein Ärgernis, und dass bei jemandem, der wahrscheinlich was Schrauberfähigkeiten anbelangt jeden Mechaniker „in die Tasche steckt“, unglaublich! :cry:

Mich bestärkt ein solches Erlebnis offen gestanden einmal mehr in meiner Annahme, dass diese ganzen „übertechnisierten“ und „übercomputisierten“ Fahrzeuge unserer Zeit nicht der Weisheit letzter Schluss sind. War mit ein Grund, mir keine SuperTech zuzulegen, von deren Tacho hört man hier im Forum ja auch teils kritisches. Da lob ich mir doch im Kontrast die völlig elektronikfreien PXn, damit wäre Dir so ein Erlebnis nicht passiert, aber klar, die hättest Du halt sowieso nicht zur Werkstatt gebracht… ;) :mrgreen:

Aber danke für die schönen Bilder der Vespen im Verkaufsraum.

Viel Glück bei Deiner Elektro-Elektronik-Odysee! Und: Ceterum censeo, Verbrennungsmotorem esse conservandam, am liebsten in einer möglichst elektronikfreien Vespa! :genau: :vespa:

Herzlich mitfühlende Grüße,

Michel
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Killingsworth
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Re: Meine Eli 70 bei der ersten Inspektion

#7 Beitrag von Killingsworth » Sa 19. Jun 2021, 18:09

Hoffentlich versuchen die nicht den Ölwechsel zu machen.....

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Re: Meine Eli 70 bei der ersten Inspektion

#8 Beitrag von Rollerundkleinwagen » Sa 19. Jun 2021, 19:07

Vorsicht Michel, völlig elektronikfrei sind die PXen auch nicht, und das ist auch gut so. Eine mechanische Unterbrecherzündung kann auch ein Quell ungetrübten Fluchens sein, weshalb, nicht nur im Rollerbereich, viele Oldtimerbesitzer ihre Schätzchen auf elektronische Zündung umbauen. Lambretta hatte übrigens schon lange vor Vespa Modelle mit elektronischer Zündung (und Scheibenbremse vorn).

Volker (der Elektronik schätzt, wo sie Sinn macht)
Lieber Bockbier :bier: als Baerbock.

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Michel
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Re: Meine Eli 70 bei der ersten Inspektion

#9 Beitrag von Michel » Sa 19. Jun 2021, 19:55

Rollerundkleinwagen hat geschrieben:
Sa 19. Jun 2021, 19:07
Vorsicht Michel, völlig elektronikfrei sind die PXen auch nicht, und das ist auch gut so. Eine mechanische Unterbrecherzündung kann auch ein Quell ungetrübten Fluchens sein, weshalb, nicht nur im Rollerbereich, viele Oldtimerbesitzer ihre Schätzchen auf elektronische Zündung umbauen. Lambretta hatte übrigens schon lange vor Vespa Modelle mit elektronischer Zündung (und Scheibenbremse vorn).

Volker (der Elektronik schätzt, wo sie Sinn macht)
Da haste natürlich Recht mit Deinen differenzierenden Hinweisen, lieber Volker. Ich bin ja keineswegs „gegen“ elektronische Helferlein (sonst dürfte ich ja auch keine Primavera oder GTS fahren und auch meine „alt“ aussehenden Motorräder haben natürlich so manches elektronisches Bauteil). Wie immer im Leben gilt auch hier die Regel der „goldenen Mitte“. Ich stelle nur immer mehr fest, dass wenn ich Probleme mit alltäglichen Verbrauchsgütern habe, meist dessen Elektronik die Ursache ist. Da flutet einen halt manchmal etwas „beschönigende“ bzw. „idealisierende“ Nostalgie nach der zumindest elektronikärmeren „guten alten Zeit“ an…

Gut, dass Wennes Eli noch Garantie hat… :genau:

Herzliche Grüße in die Runde,

Michel
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Re: Meine Eli 70 bei der ersten Inspektion

#10 Beitrag von Wenne » So 20. Jun 2021, 08:20

Für mich ist meine Eli ein Versuch zu sehen, wie sich Elektromobilität anfühlt und sich in meinen Alltag integrieren lässt.
Ich frage mich nur, warum auf mehrere Geräte Updates aufgespielt werden mussten. Meine Eli lief gut, hat nicht gezickt, Null Aussetzer.
Für mich ist enorm ärgerlich, dass ich noch ein zweites Mal zum Händler fahren darf. Einfache Fahrt 79 km. Daher hatte ich den Termin so gewählt, dass ich darauf warten kann. Die Rechnung habe ich wohl nicht mit Piaggio gemacht.

Das Verhalten des Mitarbeiters der Kundenannahme mir gegenüber war schlecht. Ich wollte dem Zweiradmechaniker tatsächlich noch einen zweiten Satz sagen, habe dann aber darauf verzichtet.
Aber mal ehrlich: es werden Updates auf die Elettrica gespielt und weil danach der komplette Tacho schwarz bleibt, wird der Tacho ausgebaut, um nach den Kontakten bzw. der korrekten Verbindung zwischen Kabelbaum und Tacho zu schauen???!..........
Kapieren die nicht die Zusammenhänge zwischen ihrem Tun und dem Ergebnis? :shock:
Oder irre ich mich und der Tacho muss für ein Update immer ausgebaut werden? Kann ich mir nicht vorstellen. :oops:
Leute, ich bin gespannt, wie es weitergeht. :(
Grüße
Wenne
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Re: Meine Eli 70 bei der ersten Inspektion

#11 Beitrag von Michel » So 20. Jun 2021, 09:47

Das ist alles extrem ärgerlich, lieber Wenne, und erweckt - neben dem unmöglich unhöflichen Verhalten der Mitarbeiter des Händlers - den Eindruck, dass die sog. „Fachleute“ mit dem elektronischen „Overflow“ selbst überfordert sind. Kein gutes Gutes Gefühl, wenn man bedenkt, dass da auch auch mal sicherheitsrelevante Funktionen betroffen sein könnten. :?

Mein erstes Auto mit „Bordcomputer“ (mein geliebter Fiat 500) hat manchmal auch das Phänomen, dass er eine Störung der „Start-Stopp-Automatik“ (eine von mir eh nie genutzte, weil als unsinnig und irritierend empfundene Funktion) anzeigt und angibt, man solle den Motor kontrollieren lassen… Und dies, obwohl die Funktion ja arbeitet… Nach einiger Zeit verschwindet die Anzeige dann wieder, die Werkstatt weiß diesbezüglich - fast dachte man sich’s - auch keinen Rat…

Dir, lieber Wenne, wünsche ich eine alsbaldige Lösung dieses ärgerlichen Problems.

Sei wie immer herzlich gegrüßt und schönen Sonntag,

Michel
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Re: Meine Eli 70 bei der ersten Inspektion

#12 Beitrag von avanti » So 20. Jun 2021, 09:47

Interessant wäre zu wissen, ob dort jemals schon eine Eli gewartet wurde bzw. an wievielen Elis die Mechaniker bislang eine Wartung gemacht haben.
Routine ist es ja sicher nicht dort.
Wenn es schnell gehen soll, mach langsam.

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Re: Meine Eli 70 bei der ersten Inspektion

#13 Beitrag von Rollerundkleinwagen » So 20. Jun 2021, 12:55

Ja, es ist leider ein Unterschied, ob es sich um ein Fahrzeug handelt, das ein paar elektronische Helferlein besitzt, oder es sich um einen Computer handelt, um den ein Fahrzeug herumgebaut wurde. Oder anders gesagt, alles, was nur Hardware hat, macht vergleichsweise wenig Komplikationen (u.a. weil man da keine Schwächen per Software „übertünchena kann), sobals Software ins Spiel kommt, potenzieren sich die Fehlermöglichkeiten.

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Re: Meine Eli 70 bei der ersten Inspektion

#14 Beitrag von Mocker » Mo 21. Jun 2021, 09:36

Killingsworth hat geschrieben:
Sa 19. Jun 2021, 18:09
Hoffentlich versuchen die nicht den Ölwechsel zu machen.....
Hoffentlich machen die den Ölwechsel - ist schliesslich bei der 1.000er vorgeschrieben! Auch ne Elettrica braucht Getriebeöl

Die Updates der Elettrica betreffen bzw. betrafen hauptsächlich das Lademanagement (Stichwort Servicebatterie) und vor allem bei den 45ern die Performance/Fahrdynamik. Meine 45er war letzte Woche bei der 1.000er - nach dem Update gabs ein leicht geändertes Ansprechverhalten - was ich persönlich besser finde.

Ich würde die moderne Technik jetzt nicht total verteufeln - kenne genügend Fälle von diversen Fahrzeugherstellern (2/4-Rad), wo nach Updates erstmal nichts mehr ging. Ärgerlich, aber leider der Lauf der Welt....

Wie auch immer - ICH mag meine ruhige Elettrica - aber auch meine 69er Primavera, die mit knapp 100dB aus der Egig Python schreit.... 8-)

Bin gespannt woran es bei Wenne lag und drück die Daumen für ne schnelle Lösung!

Andy

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Re: Meine Eli 70 bei der ersten Inspektion

#15 Beitrag von Wenne » Mo 21. Jun 2021, 18:37

Wir hatten am Samstag vereinbart, dass mir heute von der Zweiradfirma angerufen wird, um mir mitzuteilen, was die Vespa hat, wann die Vespa fertig und wieder fahrbereit sein wird.
Ich erhielt heute leider keinen Anruf. :(
Ich habe die Firma soeben angeschrieben und darum gebeten, mir schriftlich mitzuteilen, wann die Vespa fertig sein wird.
Mal sehen, wie es weitergehen wird.
Viele Grüße
Wenne
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